Licht- und Klangshow in den Jesuitenruinen: São Miguel das Missões, RS – Brasilien

São Miguel das Missões – „Espetáculo Som e Luz“ (Ton- & Lichtspektakel)

En koortz Üwerblick

Platz / Ort: Ruine von São Miguel Arcanjo (UNESCO-Welterbe), Stadt São Miguel das Missões, Bundesstoot Rio Grande do Sul / RS; Neikolonie-Reschion / Missione-Reschion. 
Orischinool-Titel: Espetáculo Som e Luz.
Wann: Tächlich, Omends. 
Thema: Geschicht von der Jesuit-Guarani-Missione – ihrer Entstehung, Blüt unn Enn. 
Oonfang / Start: 1978; gilt alswie ens von der ältste loofende Spektakle von seiner Oort in Bräsilje. 
Sprecher-Ensemble: unner anre sinn Fernanda Montenegro, Lima Duarte, Paulo Gracindo, Juca de Oliveira, Rolando Boldrin, Maria Fernanda, Armando Bogus. 
Dauer: ca. 48 Minute. 

Was ma’ do erlebt

Das Ton- unn Licht Spektakel projekziert Licht, Ton unn Erzählung uff der barock Reduktions-Keerrich. Die Sprecher-Stimme führe enem alswie Zuschauser doorrich die Geschicht von der Missione, inklusive ihrer tächlich Lewe, ihrer Konflikte unn ihrer Ufflösung. 

Platz & Roohm

Ufführungsplatz iss das Sítio Histórico São Miguel Arcanjo – die berühmte Ruine von der Jesuit-Reduktion, en UNESCO-Welterbe. Also das macht joo die Show zugleich zu en Geschichtsstund unnich freiem Himmel. 

Entstehung & Kontinuität

Die Show looft zeit 1978 nächst täglich unn gilt in ihrem Show-Genre alswie speziool traditionsreich. 

Stimme & Dramaturschie

Der Text von Henrique Grazziotin Gazzana weard von bekannte bräsiljoonische Aktorinne unn Aktore, also hoche Kaliber Schauspielerinnen unn Schauspieler gesproch (wie schon uwe erwähnt, mit Fernanda Montenegro u. a.), was der Erzählung en starrek, cineastische Weerkung gebt. 

Dauer & Sproche

Die Voarstellung dauert ungefäehr 48 Minute. Newe das Bräsiljoonische (also Portugiesisch) gebt ‘s je noh Temporada Saison-Termine uff Kastilhoonisch (also Spanisch) unn Englisch (das iss dann immer Programm-abhängich). 

Tickets / Bilhetts & praktische Dikas / Hinweise / Tipps

Tickets: Im Platz zu abkoofe; reschionoole Portale unn die Stadt/RS-Turismo publiziere die Zeite unn Preise. 

Museum: Das Museu das Missões am Gelände vertieft jo der historische Kontext – ideal voar orrer noh der Show.  Zeitpläne ännre sich noh dem Joahrzeit / Saison. Prüf die genau was die Uahrzeite sinn uff der offizioolle Web-Seit von der Stadt / Munizip bzw. von der RS-Turismo. 

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São Miguel das Missões – Espetáculo Som e Luz (PT-BR)

Visão geral

Local: Ruínas de São Miguel Arcanjo (Patrimônio Mundial UNESCO), município de São Miguel das Missões, RS.  Nome oficial: Espetáculo Som e Luz, apresentado diariamente ao anoitecer.  Conteúdo: Narrativa da experiência Jesuítico-Guarani – origem, auge e desfecho.  Desde: 1978; um dos mais antigos do gênero em exibição contínua no Brasil.  Narração: vozes de Fernanda Montenegro, Lima Duarte, Paulo Gracindo, Juca de Oliveira, Rolando Boldrin, Maria Fernanda e Armando Bôgus.  Duração: aprox. 48 minutos. 

O que se vê e se ouve

Luzes, trilha e narração transformam a fachada da antiga igreja em um palco de memória viva. A dramaturgia percorre o cotidiano missioneiro, conflitos e a posterior dissolução das reduções. 

Onde acontece

No Sítio Histórico São Miguel Arcanjo, conjunto arqueológico icônico e Patrimônio da Humanidade. A ambientação a céu aberto potencializa a experiência. 

Trajetória

Criado em 1978, o espetáculo mantém estrutura clássica e apresenta-se diariamente há décadas. 

Elenco de vozes

Texto de Henrique Grazziotin Gazzana, interpretado por nomes de peso do teatro e da TV, conferindo alta qualidade artística à narrativa. 

Duração e idiomas

A sessão dura cerca de 48 minutos. Além do Português, há programações sazonais em Espanhol e Inglês (consulte a agenda). 

Ingressos e dicas

Ingressos: normalmente vendidos no local; confira canais oficiais e anúncios locais para horários/preços atualizados. 

Museu: o Museu das Missões no próprio sítio complementa a visita com acervo e contexto histórico.  Horários variam por estação. Verifique a programação na página da prefeitura/RS Turismo antes da visita. 

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Observação: Informações (ano de criação, elenco de vozes, duração, local e horários) confirmadas em páginas oficiais/locais e do museu; horários e venda de ingressos podem mudar conforme a temporada.

Die Freinde von Schiller

Hiedas Poem von Schiller verzählt uns von zwooi Freinde, wo sich völlich vertraue. Ene will en bös Könich kaputt tun, weerd awer gefang, doch därreft drei Tooche frei bleiwe, um etwas ganz wichtiches fertich kriehn. Sein Freind bleibt im Gefängnis beim Könich bis der anner zurück kommt — wenn net, soll ear sterwe. 

Trotz Stoorrem, Flut unn Räuber hält der Mann sein Versproch unn kommt im letzt Moment retuar. Der König iss dodamit tief bewecht, ei der iss dann von so en echte Freindschaft seahr beindruckt unn tut dann die zwooi noch begnädiche.

Botschaft: Woohre Freindschaft unn Treu könne sellebst das Herz von en Tyrann veränner. 

Zum heutigen 266. Geburtstag von
Friedrich Schiller, geboren am
10. November 1759, gestorben 09.Mai 1805. Er war deutscher Dichter, Philosoph, Historiker und Arzt
:

Die Bürgschaft

Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich
Möros, den Dolch im Gewande;
Ihn schlugen die Häscher in Bande.
»Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!«
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
»Die Stadt vom Tyrannen befreien!«
»Das sollst du am Kreuze bereuen.«

»Ich bin«, spricht jener, »zu sterben bereit
Und bitte nicht um mein Leben,
Doch willst du Gnade mir geben,
Ich flehe dich um drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit,
Ich lasse den Freund dir als Bürgen,
Ihn magst du, entrinn ich, erwürgen.«

Da lächelt der König mit arger List
Und spricht nach kurzem Bedenken:
»Drei Tage will ich dir schenken.
Doch wisse! Wenn sie verstrichen, die Frist,
Eh du zurück mir gegeben bist,
So muß er statt deiner erblassen,
Doch dir ist die Strafe erlassen.«

Und er kommt zum Freunde: »Der König gebeut,
Daß ich am Kreuz mit dem Leben
Bezahle das frevelnde Streben,
Doch will er mir gönnen drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit,
So bleib du dem König zum Pfande,
Bis ich komme, zu lösen die Bande.«

Und schweigend umarmt ihn der treue Freund
Und liefert sich aus dem Tyrannen,
Der andere ziehet von dannen.
Und ehe das dritte Morgenrot scheint,
Hat er schnell mit dem Gatten die Schwester vereint,
Eilt heim mit sorgender Seele,
Damit er die Frist nicht verfehle.

Da gießt unendlicher Regen herab,
Von den Bergen stürzen die Quellen,
Und die Bäche, die Ströme schwellen.
Und er kommt ans Ufer mit wanderndem Stab,
Da reißet die Brücke der Strudel hinab,
Und donnernd sprengen die Wogen
Des Gewölbes krachenden Bogen.

Und trostlos irrt er an Ufers Rand,
Wie weit er auch spähet und blicket
Und die Stimme, die rufende, schicket,
Da stößet kein Nachen vom sichern Strand,
Der ihn setze an das gewünschte Land,
Kein Schiffer lenket die Fähre,
Und der wilde Strom wird zum Meere.

Da sinkt er ans Ufer und weint und fleht,
Die Hände zum Zeus erhoben:
»O hemme des Stromes Toben!
Es eilen die Stunden, im Mittag steht
Die Sonne, und wenn sie niedergeht
Und ich kann die Stadt nicht erreichen,
So muß der Freund mir erbleichen.«

Doch wachsend erneut sich des Stromes Wut,
Und Welle auf Welle zerrinnet,
Und Stunde an Stunde entrinnet.
Da treibt ihn die Angst, da faßt er sich Mut
Und wirft sich hinein in die brausende Flut
Und teilt mit gewaltigen Armen
Den Strom, und ein Gott hat Erbarmen.

Und gewinnt das Ufer und eilet fort
Und danket dem rettenden Gotte,
Da stürzet die raubende Rotte
Hervor aus des Waldes nächtlichem Ort,
Den Pfad ihm sperrend, und schnaubet Mord
Und hemmet des Wanderers Eile
Mit drohend geschwungener Keule.

»Was wollt ihr?« ruft er, für Schrecken bleich,
»Ich habe nichts als mein Leben,
Das muß ich dem Könige geben!«
Und entreißt die Keule dem nächsten gleich:
»Um des Freundes willen erbarmet euch!«
Und drei mit gewaltigen Streichen
Erlegt er, die andern entweichen.

Und die Sonne versendet glühenden Brand,
Und von der unendlichen Mühe
Ermattet sinken die Kniee.
»O hast du mich gnädig aus Räubershand,
Aus dem Strom mich gerettet ans heilige Land,
Und soll hier verschmachtend verderben,
Und der Freund mir, der liebende, sterben!«

Und horch! da sprudelt es silberhell,
Ganz nahe, wie rieselndes Rauschen,
Und stille hält er, zu lauschen,
Und sieh, aus dem Felsen, geschwätzig, schnell,
Springt murmelnd hervor ein lebendiger Quell,
Und freudig bückt er sich nieder
Und erfrischet die brennenden Glieder.

Und die Sonne blickt durch der Zweige Grün
Und malt auf den glänzenden Matten
Der Bäume gigantische Schatten;
Und zwei Wanderer sieht er die Straße ziehn,
Will eilenden Laufes vorüberfliehn,
Da hört er die Worte sie sagen:
»Jetzt wird er ans Kreuz geschlagen.«

Und die Angst beflügelt den eilenden Fuß,
Ihn jagen der Sorge Qualen,
Da schimmern in Abendrots Strahlen
Von ferne die Zinnen von Syrakus,
Und entgegen kommt ihm Philostratus,
Des Hauses redlicher Hüter,
Der erkennet entsetzt den Gebieter:

»Zurück! du rettest den Freund nicht mehr,
So rette das eigene Leben!
Den Tod erleidet er eben.
Von Stunde zu Stunde gewartet’ er
Mit hoffender Seele der Wiederkehr,
Ihm konnte den mutigen Glauben
Der Hohn des Tyrannen nicht rauben.«

»Und ist es zu spät, und kann ich ihm nicht
Ein Retter willkommen erscheinen,
So soll mich der Tod ihm vereinen.
Des rühme der blutge Tyrann sich nicht,
Daß der Freund dem Freunde gebrochen die Pflicht,
Er schlachte der Opfer zweie
Und glaube an Liebe und Treue.«

Und die Sonne geht unter, da steht er am Tor
Und sieht das Kreuz schon erhöhet,
Das die Menge gaffend umstehet,
An dem Seile schon zieht man den Freund empor,

Da zertrennt er gewaltig den dichten Chor:
»Mich, Henker!« ruft er, »erwürget!
Da bin ich, für den er gebürget!«

Und Erstaunen ergreifet das Volk umher,
In den Armen liegen sich beide
Und weinen für Schmerzen und Freude.
Da sieht man kein Auge tränenleer,
Und zum Könige bringt man die Wundermär,
Der fühlt ein menschliches Rühren,
Läßt schnell vor den Thron sie führen.

Und blicket sie lange verwundert an.
Drauf spricht er: »Es ist euch gelungen,
Ihr habt das Herz mir bezwungen,
Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn,
So nehmet auch mich zum Genossen an,
Ich sei, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der Dritte.«

Theaooter in unser Sproch?!

LÍNGUA – Theooter alswie Widerstann unn Feier von der klenre Sproche (Minderheitensprachen)

Das Festival LÍNGUA in Portugal

Das LÍNGUA – Festival Internacional de Teatro em Línguas Minoritárias iss en zwooijähriches Theooterfestival im Theatro Gil Vicente in Barcelos, Portugal. Die zwette Ausgab hot vom 7. bis 10. Juni 2024 statt gefunn.

Die zentroole Idee: Wenn en Sproch verschwinndt, verliert ma’ net nuar Wörter, awer en ganzes kulturoolles Erbe. Theooter weerd so zu en’m Weerrekzeich von der Erinnrung, vom Widerstann unn von der Lewenskraft – sei es in earnste Stücke orrer im Humoar.

Meh Informatione unn Hinnergrund:

Inspiration für Bräsilje: Riograndenser Hunsrückisch

Das internationoole Beispiel feshrt uns zu der Froch: Wie könne mear Theooter nutze, um unser Riograndenser Hunsrückisch (hunsriqueano riograndense) se stärke?

Mear sinn mit der Sproch mündlich uffgewachs, reich on Geschichte, Sprüche unn Humoar, awer meahrst ohne Schrift. Die Bühne kann dann ganz uff das Platz im Publikum sin, um Sichtbarkeit unn Stolz se schaffe unn zeiche.

Hier sinn zwooi lokale Beispiele im Süd von Bräsilje

Hier en Froch on die Leser

Hot jemand von eich schon emmol en Theooterstück in unsrem Dialekt gesiehn?


O Festival LÍNGUA em Portugal

O LÍNGUA – Festival Internacional de Teatro em Línguas Minoritárias é um evento bienal realizado no Theatro Gil Vicente, em Barcelos (Portugal). A segunda edição aconteceu de 7 a 10 de junho de 2024.

A proposta do festival é clara: quando uma língua desaparece, não se perde apenas a fala, mas todo um patrimônio cultural. O teatro, nesse contexto, é uma ferramenta de memória, resistência e vitalidade, seja em peças dramáticas ou no humor.

Mais informações e histórico:

Inspiração para o Brasil: Riograndenser Hunsrückisch

Esse exemplo internacional nos leva a refletir: como podemos usar o teatro para valorizar o nosso Riograndenser Hunsrückisch (hunsriqueano riograndense), língua regional do Sul do Brasil?

Crescemos com esse idioma na oralidade, rico em histórias, ditos e humor, mas quase sempre sem tradição escrita. O palco pode ser o espaço ideal para dar visibilidade e orgulho a essa herança linguística.

Exemplos locais no Sul do Brasil

Aqui vai uma pergunta final ao leitorado deste blog:

E você, já assistiu a uma peça ou apresentação em Riograndenser Hunsrückisch? Comente!

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Mein Löwezoohn-Saloot

Hier iss en Foto von mein noh dem berühte französische Kochmeister Jacques Pépin–Salat mit Löwezoohn, inspiriert von Lyon, Frankreich awer mit mein eichner Idee.

Mein Löwezoohn-Saloot | Minha salada de dente-de-leão

Jedes Mol sin ich üwerrascht, wie gut der Löwezoohn-Saloot schmeckt!

Das Mol honn ich der Speck doorrich portugääsische Woorst gewächselt, klen geschnitt unn im Airfryer nächstwie knusprig geloss. Ich honn Sardelle in Öl gehol (hier in der USA seahr leicht se finne unn ooch günstig!) …. awer die rote Schlott-Zwiwwelcher, ei die honn ich leider hiedas Mol vergess rentun.

Wie immer viel frischer Knuwloch rdngetun, gut Oliveöl aus Spanje unn Rotweinessig unn en dunkler grober Senf benutzt. Dann statts Croutons (unser Brotbrochsle) honn ich frisch gelwe Bobbacher in Weerfelcher geschnitt unn im Airfrier rengetun unn gebrot…. ei das Kürbische honn ich dann noch direkt aus unsrem Gemüse-Goorte ewe geerndt, genau sowie der Löwezoohn-Blätter.

Oh Mensch nochmole… es hot jo so gut geschmeckt, ei enfach himmlich!!!

————- • • • ————

Toda vez que preparo essa salada (já fiz até com ovo frito), fico impressionado com o seu sabor! Dessa vez troquei o velho toucinho (que hoje em dia virou moda chamar de “bacon” no Brasil) por linguiça portuguesa …. picada e deixada quase crocante na airfryer. Usei anchovas comuns em óleo (tão fáceis e baratas de achar aqui nos EUA!) — mas só que desta vez acabei me esquecendo da cebolinha vermelha tipo chalota.

Aqui está minha salada de dente-de-leão inspirada na do chef de cozinha Jacques Pépin e na tradição de Lyon, região de origem dele na França …… mas é claro com meu próprio toque, neste caso.

Como sempre, coloquei bastante alho fresco, usei meu bom azeite espanhol, vinagre de vinho tinto e mostarda integral escura. No lugar dos croutons (os mesmos Brotbrochsle que se usa na Schmier de óvos), entrou abobrinha amarela fresquinha, que cortei em cubinhos e assei no airfrier…. aliás abobrinha colhida direto na nossa horta, assim como o dente-de-leão que utilizei.

Nossa, mas que delícia … ficou assim de um outro mundo!!!

Dein ChatGPT iss grood viel klücher ‘geb

Heit hot sich still unn hehlich etwas grosses geännert: All ChatGPT-Plus-Nutzer spreche jetz automatisch mit dem neuer GPT-5 statt mit GPT-4o.

Du musst nichts tun —es ist jetz enfach do.

Wie das Internetz in Aufrechung iss, iss dein Chat nuar schneller, genauer unn flüssicher geb.

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Hoje mudou algo grandioso de forma silenciosa: todos os usuários do ChatGPT Plus agora conversam automaticamente com o novo GPT-5 em vez do GPT-4o.

Você não precisa fazer nada — ele já está aí.

Enquanto a internet está em altas festas, o seu chat ficou apenas mais rápido, mais preciso e mais fluido.

Genau wo leht der Rand von der Welt? Onde é que fica a beira do mundo?

Wie verschiedene Kulturen mit Armut, Leid und Ausgrenzung umgehen – in einfachen Worten erzählt
Como diferentes culturas lidam com a pobreza, o sofrimento e a exclusão – em linguagem simples e acessível


Ein Blick in verschiedene Ecken der Welt
Um olhar para diferentes cantos do mundo

Fast überall auf der Welt gibt es Menschen, die am Rand leben. Menschen ohne Wohnung, ohne Geld, ohne Hilfe. Viele kämpfen mit Krankheit, Sucht oder sind einfach vergessen worden.
Em quase todo o mundo, há pessoas vivendo à margem. Sem casa, sem dinheiro, sem apoio. Muitas enfrentam doenças, vícios ou simplesmente foram esquecidas.

Stell dir vor:
Imagine só:

  • Heute bist du in San Francisco. Menschen schlafen in Zelten, leben auf der Straße, oft ohne medizinische Hilfe.
    Hoje você está em San Francisco. Pessoas dormem em barracas, vivem nas ruas, muitas vezes sem acesso à saúde.
  • Letzte Woche warst du in einem muslimischen Viertel in Bengaluru, Indien. Dort geben viele Menschen Almosen – das ist Teil ihres Glaubens (Zakat).
    Semana passada você esteve em um bairro muçulmano de Bengaluru, na Índia. Lá, muitas pessoas dão esmolas – isso faz parte da fé delas (Zakat).
  • Vor einem Monat warst du in São Paulo, Brasilien. Drogen, Armut, Angst – und viele Menschen, die einfach durchfallen.
    Um mês atrás você esteve em São Paulo, Brasil. Drogas, pobreza, medo – e muita gente esquecida pelo sistema.
  • Zwei Monate zuvor warst du in einem Zug in Buenos Aires. Kinder betteln, Alte sind allein, viele sind unsichtbar.
    Dois meses antes, você estava num trem em Buenos Aires. Crianças pedem, idosos estão sozinhos, muitos se tornam invisíveis.

Und das Gleiche passiert in China, Russland, Mosambik, Peru – Leid kennt keine Grenzen.
E o mesmo acontece na China, Rússia, Moçambique, Peru – o sofrimento não conhece fronteiras.


Welche Rolle spielt Religion?
Qual é o papel da religião?

Religion und Weltanschauung prägen oft, wie mit Armut umgegangen wird.
Religiões e filosofias influenciam bastante como a pobreza é tratada.

  • Im Islam ist Zakat – das Geben an Bedürftige – Pflicht.
    No Islã, o Zakat – dar aos necessitados – é um dever religioso.
  • Im Christentum steht Nächstenliebe im Zentrum: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“
    No Cristianismo, o amor ao próximo é central: “Ame o próximo como a si mesmo.”
  • Im Hinduismus und Buddhismus glaubt man manchmal, Armut sei karmisch – aber Großzügigkeit bleibt wichtig.
    No Hinduísmo e no Budismo, a pobreza às vezes é vista como parte do carma – mas a generosidade continua sendo um valor.
  • In säkularen Gesellschaften (z. B. China) soll oft der Staat helfen – doch das funktioniert nicht immer.
    Em sociedades seculares (como a China), espera-se que o Estado ajude – mas nem sempre isso acontece.
Madonna mit Kind bei der Milchsuppe, Gerard David (um 1510), Museum der Schönen Künste Antwerpen.
Madona e o Menino com sopa de leite, Gerard David (c. 1510), Museu de Belas Artes de Antuérpia.
Quelle / Fonte: Google Art Project – Wikimedia Commons (gemeinfrei / domínio público)

Muss das so sein?
A pobreza é inevitável?

Nein. In der Geschichte gab es Gemeinschaften ohne extreme Armut.
Não. A história mostra que já existiram comunidades sem pobreza extrema.

Kleine Dörfer, Klöster, indigene Gruppen – sie teilten, halfen, lebten gemeinsam.
Aldeias pequenas, mosteiros, povos indígenas – onde havia partilha, ajuda, vida em comum.

Armut ist dort nicht Strafe oder Schuld, sondern eine Herausforderung für alle.
A pobreza não era castigo nem culpa individual – mas uma questão coletiva.

Heute aber scheint Armut in vielen Städten „mit eingebaut“ zu sein.
Mas hoje, em muitas cidades, a pobreza parece estar “dentro do sistema”.

Müssen ein paar arm bleiben, damit andere reich leben können?
Será que alguns precisam ser pobres para que outros possam ser ricos?


Was lernen wir daraus?
O que podemos aprender com tudo isso?

  • Leid ist überall ähnlich – egal ob Nord oder Süd.
    O sofrimento é parecido em todo lugar – no Norte ou no Sul.
  • Aber die Reaktionen darauf sind kulturell verschieden.
    Mas a forma como se responde a isso varia culturalmente.
  • Religionen, Staaten und Ideologien helfen oder versagen – je nach Kontext.
    Religiões, governos e ideias filosóficas ajudam ou falham – dependendo do contexto.
  • Wichtig ist: Armut ist gemacht. Sie ist nicht Natur, sondern Struktur.
    O mais importante: a pobreza é construída. Ela não é “natural” – é parte do sistema.

Und jetzt?
E agora?

Vielleicht warst du schon mal am Rand. Vielleicht bist du es gerade.
Talvez você já tenha estado à margem. Talvez ainda esteja.

Dieser Text will nicht urteilen, sondern zum Nachdenken einladen.
Este texto não quer julgar, mas sim provocar reflexão.

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Denn wo man neu hinschaut, kann man auch neu handeln.
Porque onde se olha diferente, se age diferente.

Haustiere mit Chips

I⁠n ⁠D⁠e⁠i⁠t⁠s⁠c⁠h⁠l⁠a⁠n⁠d ⁠u⁠n⁠n ⁠i⁠n ⁠a⁠n⁠n⁠r⁠e ⁠e⁠u⁠r⁠o⁠p⁠ä⁠i⁠s⁠c⁠h⁠e ⁠L⁠ä⁠n⁠n⁠e⁠r ⁠i⁠s⁠s ⁠d⁠i⁠e ⁠R⁠e⁠s⁠c⁠h⁠i⁠s⁠t⁠r⁠a⁠t⁠i⁠o⁠n ⁠v⁠o⁠n ⁠H⁠a⁠u⁠s⁠t⁠i⁠e⁠r⁠e⁠, ⁠s⁠p⁠e⁠z⁠i⁠o⁠o⁠l ⁠v⁠o⁠n ⁠H⁠u⁠n⁠d⁠e⁠, ⁠e⁠t⁠w⁠a⁠s ⁠g⁠a⁠n⁠z ⁠n⁠o⁠r⁠m⁠a⁠l⁠. ⁠I⁠n ⁠v⁠i⁠e⁠l⁠e ⁠R⁠e⁠s⁠c⁠h⁠i⁠o⁠n⁠e ⁠d⁠o⁠r⁠t ⁠d⁠r⁠ü⁠w⁠e ⁠m⁠ü⁠s⁠s⁠e ⁠j⁠o ⁠H⁠u⁠n⁠d⁠e ⁠i⁠n ⁠l⁠o⁠k⁠a⁠l⁠e ⁠D⁠a⁠t⁠e⁠-⁠B⁠ä⁠n⁠k ⁠r⁠e⁠s⁠c⁠h⁠i⁠s⁠t⁠r⁠i⁠e⁠r⁠t ⁠g⁠e⁠b ⁠s⁠i⁠n ⁠u⁠n⁠n ⁠d⁠a⁠n⁠n ⁠d⁠o⁠o⁠r⁠r⁠i⁠c⁠h ⁠i⁠m ⁠K⁠e⁠r⁠w⁠e⁠r ⁠i⁠m⁠p⁠l⁠a⁠n⁠t⁠i⁠e⁠r⁠t⁠e ⁠M⁠i⁠k⁠r⁠o⁠c⁠h⁠i⁠p⁠s ⁠i⁠d⁠e⁠n⁠t⁠i⁠f⁠i⁠z⁠i⁠e⁠r⁠t ⁠w⁠e⁠r⁠r⁠e⁠, ⁠i⁠n ⁠d⁠e⁠n⁠e ⁠C⁠h⁠i⁠p⁠s ⁠d⁠r⁠e⁠n ⁠b⁠e⁠f⁠i⁠n⁠n⁠e ⁠s⁠i⁠c⁠h ⁠j⁠o ⁠I⁠n⁠f⁠o⁠r⁠m⁠a⁠t⁠i⁠o⁠n⁠e ⁠ü⁠w⁠e⁠r ⁠d⁠e⁠r ⁠B⁠e⁠s⁠i⁠t⁠z⁠e⁠r ⁠u⁠n⁠n ⁠d⁠i⁠e ⁠K⁠r⁠a⁠n⁠k⁠h⁠e⁠h⁠t⁠-⁠G⁠e⁠s⁠c⁠h⁠i⁠c⁠h⁠t ⁠v⁠o⁠n ⁠j⁠e⁠d⁠e⁠m ⁠T⁠i⁠e⁠r⁠c⁠h⁠e⁠. ⁠D⁠i⁠e ⁠M⁠o⁠s⁠s⁠n⁠o⁠o⁠h⁠m⁠e ⁠h⁠e⁠l⁠w⁠e ⁠b⁠e⁠i ⁠d⁠e⁠r ⁠K⁠o⁠n⁠t⁠r⁠o⁠l⁠l ⁠v⁠o⁠n ⁠T⁠i⁠e⁠r⁠e⁠, ⁠w⁠o ⁠a⁠u⁠s⁠r⁠e⁠i⁠s⁠e ⁠o⁠r⁠r⁠e⁠r ⁠e⁠n⁠f⁠a⁠c⁠h ⁠’⁠s⁠c⁠h⁠w⁠u⁠p⁠p⁠s⁠’ ⁠v⁠e⁠r⁠s⁠c⁠h⁠w⁠i⁠n⁠n⁠e⁠, ⁠u⁠n⁠n ⁠e⁠s ⁠h⁠e⁠l⁠l⁠e⁠f⁠t ⁠o⁠o⁠c⁠h ⁠m⁠i⁠t ⁠d⁠e⁠r ⁠B⁠e⁠k⁠ä⁠m⁠f⁠f⁠u⁠n⁠g ⁠v⁠o⁠n ⁠T⁠i⁠e⁠r⁠m⁠i⁠s⁠s⁠b⁠r⁠a⁠u⁠c⁠h ⁠u⁠n⁠n ⁠h⁠e⁠l⁠l⁠e⁠f⁠t ⁠o⁠o⁠c⁠h ⁠b⁠e⁠i ⁠d⁠e⁠r ⁠i⁠n⁠k⁠o⁠m⁠m ⁠v⁠o⁠n ⁠S⁠t⁠e⁠i⁠e⁠r⁠g⁠e⁠l⁠d⁠e ⁠w⁠i⁠e ⁠d⁠e⁠r ⁠H⁠u⁠n⁠d⁠e⁠s⁠t⁠e⁠i⁠e⁠r ⁠i⁠n ⁠d⁠e⁠r ⁠r⁠e⁠s⁠p⁠e⁠k⁠t⁠i⁠v⁠e ⁠G⁠e⁠m⁠e⁠i⁠n⁠d⁠e ⁠/ ⁠K⁠r⁠e⁠i⁠s⁠e ⁠/ ⁠D⁠i⁠s⁠t⁠r⁠i⁠k⁠t⁠e⁠. ⁠N⁠a⁠j⁠a⁠, ⁠u⁠n⁠n ⁠h⁠i⁠e⁠r ⁠n⁠o⁠c⁠h⁠w⁠a⁠s⁠: ⁠N⁠u⁠t⁠z⁠t⁠i⁠e⁠r⁠e ⁠w⁠i⁠e ⁠R⁠i⁠n⁠d⁠e⁠r ⁠k⁠r⁠i⁠e⁠h⁠n ⁠O⁠a⁠h⁠r⁠m⁠a⁠r⁠k⁠e ⁠o⁠r⁠r⁠e⁠r ⁠s⁠i⁠n⁠n ⁠s⁠c⁠h⁠o⁠n ⁠i⁠n ⁠B⁠r⁠ä⁠s⁠i⁠l⁠j⁠e ⁠m⁠i⁠t ⁠C⁠h⁠i⁠p⁠s ⁠m⁠a⁠r⁠k⁠i⁠e⁠r⁠t⁠, ⁠u⁠m ⁠e⁠n ⁠R⁠ü⁠c⁠k⁠v⁠e⁠r⁠f⁠o⁠l⁠l⁠i⁠c⁠h⁠b⁠a⁠r⁠k⁠e⁠h⁠t ⁠s⁠e ⁠e⁠r⁠l⁠a⁠u⁠b⁠e ⁠u⁠n⁠n ⁠u⁠m ⁠i⁠n⁠t⁠e⁠r⁠n⁠a⁠t⁠i⁠o⁠n⁠o⁠o⁠l⁠e ⁠E⁠x⁠i⁠s⁠c⁠h⁠e⁠n⁠z⁠e ⁠v⁠o⁠n ⁠g⁠r⁠o⁠s⁠s⁠e ⁠I⁠m⁠p⁠o⁠r⁠t⁠ö⁠r⁠e ⁠w⁠i⁠e ⁠d⁠i⁠e ⁠m⁠ä⁠c⁠h⁠t⁠i⁠c⁠h⁠e ⁠E⁠u⁠r⁠o⁠p⁠ä⁠i⁠s⁠c⁠h⁠e ⁠U⁠n⁠i⁠o⁠n ⁠s⁠e ⁠e⁠r⁠f⁠ü⁠l⁠l⁠e⁠. ⁠I⁠n ⁠B⁠r⁠ä⁠s⁠i⁠l⁠j⁠e ⁠i⁠s⁠s ⁠d⁠a⁠s ⁠l⁠a⁠n⁠d⁠w⁠e⁠i⁠t⁠e ⁠I⁠d⁠e⁠n⁠t⁠i⁠f⁠i⁠k⁠a⁠t⁠i⁠o⁠n⁠s⁠s⁠y⁠s⁠t⁠e⁠m ⁠f⁠ü⁠r ⁠H⁠a⁠u⁠s⁠t⁠i⁠e⁠r⁠e⁠, ⁠w⁠o ⁠j⁠e⁠t⁠z ⁠i⁠n ⁠2⁠0⁠2⁠5 ⁠i⁠n ⁠R⁠i⁠g⁠o⁠a⁠r ⁠k⁠o⁠m⁠m⁠e ⁠w⁠e⁠a⁠r⁠d⁠, ⁠o⁠h⁠n⁠e ⁠Z⁠w⁠e⁠i⁠f⁠e⁠l ⁠e⁠n ⁠i⁠n⁠n⁠o⁠v⁠a⁠t⁠i⁠v⁠e ⁠M⁠o⁠s⁠s⁠n⁠o⁠o⁠h⁠m ⁠s⁠i⁠n⁠n⁠, ⁠w⁠o ⁠a⁠l⁠l⁠e ⁠D⁠a⁠t⁠e⁠/⁠D⁠e⁠t⁠a⁠l⁠h⁠e⁠s ⁠v⁠o⁠n ⁠H⁠u⁠n⁠d⁠e ⁠u⁠n⁠n ⁠K⁠a⁠t⁠z⁠e ⁠i⁠n ⁠e⁠n ⁠z⁠e⁠n⁠t⁠r⁠a⁠l ⁠P⁠l⁠a⁠t⁠t⁠f⁠o⁠r⁠m ⁠z⁠u⁠s⁠a⁠m⁠m⁠e⁠r⁠b⁠r⁠i⁠n⁠g⁠e ⁠w⁠e⁠a⁠r⁠d⁠, ⁠u⁠m ⁠d⁠i⁠e ⁠G⁠e⁠s⁠u⁠n⁠d⁠h⁠e⁠i⁠t⁠s⁠k⁠o⁠n⁠t⁠r⁠o⁠l⁠l ⁠s⁠e ⁠v⁠e⁠r⁠b⁠e⁠s⁠s⁠r⁠e ⁠u⁠n⁠n ⁠d⁠a⁠s ⁠W⁠o⁠h⁠l ⁠v⁠o⁠n ⁠d⁠e⁠r ⁠H⁠a⁠u⁠s⁠t⁠i⁠e⁠r⁠c⁠h⁠e⁠r ⁠s⁠e ⁠h⁠e⁠l⁠f⁠e⁠.⁠

⁠N⁠a ⁠A⁠l⁠e⁠m⁠a⁠n⁠h⁠a ⁠e ⁠e⁠m ⁠o⁠u⁠t⁠r⁠o⁠s ⁠p⁠a⁠í⁠s⁠e⁠s ⁠e⁠u⁠r⁠o⁠p⁠e⁠u⁠s⁠, ⁠o ⁠r⁠e⁠g⁠i⁠s⁠t⁠r⁠o ⁠d⁠e ⁠a⁠n⁠i⁠m⁠a⁠i⁠s ⁠d⁠o⁠m⁠é⁠s⁠t⁠i⁠c⁠o⁠s⁠, ⁠e⁠s⁠p⁠e⁠c⁠i⁠a⁠l⁠m⁠e⁠n⁠t⁠e ⁠c⁠ã⁠e⁠s⁠, ⁠é ⁠u⁠m⁠a ⁠p⁠r⁠á⁠t⁠i⁠c⁠a ⁠c⁠o⁠m⁠u⁠m⁠. ⁠E⁠m ⁠m⁠u⁠i⁠t⁠a⁠s ⁠r⁠e⁠g⁠i⁠õ⁠e⁠s⁠, ⁠o⁠s ⁠c⁠ã⁠e⁠s ⁠d⁠e⁠v⁠e⁠m ⁠s⁠e⁠r ⁠r⁠e⁠g⁠i⁠s⁠t⁠r⁠a⁠d⁠o⁠s ⁠e⁠m ⁠b⁠a⁠n⁠c⁠o⁠s ⁠d⁠e ⁠d⁠a⁠d⁠o⁠s ⁠l⁠o⁠c⁠a⁠i⁠s ⁠e ⁠i⁠d⁠e⁠n⁠t⁠i⁠f⁠i⁠c⁠a⁠d⁠o⁠s ⁠p⁠o⁠r ⁠m⁠e⁠i⁠o ⁠d⁠e ⁠m⁠i⁠c⁠r⁠o⁠c⁠h⁠i⁠p⁠s ⁠q⁠u⁠e ⁠c⁠o⁠n⁠t⁠ê⁠m ⁠i⁠n⁠f⁠o⁠r⁠m⁠a⁠ç⁠õ⁠e⁠s ⁠s⁠o⁠b⁠r⁠e ⁠o ⁠t⁠u⁠t⁠o⁠r ⁠e ⁠o ⁠h⁠i⁠s⁠t⁠ó⁠r⁠i⁠c⁠o ⁠d⁠o ⁠a⁠n⁠i⁠m⁠a⁠l⁠. ⁠E⁠s⁠s⁠a⁠s ⁠m⁠e⁠d⁠i⁠d⁠a⁠s ⁠a⁠j⁠u⁠d⁠a⁠m ⁠n⁠o ⁠c⁠o⁠n⁠t⁠r⁠o⁠l⁠e ⁠d⁠e ⁠a⁠n⁠i⁠m⁠a⁠i⁠s ⁠p⁠e⁠r⁠d⁠i⁠d⁠o⁠s⁠, ⁠n⁠o ⁠c⁠o⁠m⁠b⁠a⁠t⁠e ⁠a⁠o ⁠a⁠b⁠a⁠n⁠d⁠o⁠n⁠o ⁠e ⁠a⁠o⁠s ⁠m⁠a⁠u⁠s⁠-⁠t⁠r⁠a⁠t⁠o⁠s ⁠e ⁠n⁠a ⁠c⁠o⁠b⁠r⁠a⁠n⁠ç⁠a ⁠d⁠e ⁠t⁠a⁠x⁠a⁠s ⁠m⁠u⁠n⁠i⁠c⁠i⁠p⁠a⁠i⁠s ⁠e⁠s⁠p⁠e⁠c⁠í⁠f⁠i⁠c⁠a⁠s⁠, ⁠c⁠o⁠m⁠o ⁠o ⁠i⁠m⁠p⁠o⁠s⁠t⁠o ⁠p⁠a⁠r⁠a ⁠c⁠ã⁠e⁠s ⁠(⁠H⁠u⁠n⁠d⁠e⁠s⁠t⁠e⁠u⁠e⁠r⁠)⁠. ⁠A⁠l⁠é⁠m ⁠d⁠i⁠s⁠s⁠o⁠, ⁠a⁠n⁠i⁠m⁠a⁠i⁠s ⁠d⁠e ⁠f⁠a⁠z⁠e⁠n⁠d⁠a⁠, ⁠c⁠o⁠m⁠o ⁠o ⁠g⁠a⁠d⁠o⁠, ⁠t⁠a⁠m⁠b⁠é⁠m ⁠s⁠ã⁠o ⁠r⁠a⁠s⁠t⁠r⁠e⁠a⁠d⁠o⁠s ⁠i⁠n⁠d⁠i⁠v⁠i⁠d⁠u⁠a⁠l⁠m⁠e⁠n⁠t⁠e ⁠p⁠o⁠r ⁠m⁠e⁠i⁠o ⁠d⁠e ⁠b⁠r⁠i⁠n⁠c⁠o⁠s ⁠o⁠u ⁠c⁠h⁠i⁠p⁠s⁠, ⁠g⁠a⁠r⁠a⁠n⁠t⁠i⁠n⁠d⁠o ⁠a ⁠r⁠a⁠s⁠t⁠r⁠e⁠a⁠b⁠i⁠l⁠i⁠d⁠a⁠d⁠e ⁠e ⁠a⁠t⁠e⁠n⁠d⁠e⁠n⁠d⁠o ⁠a ⁠e⁠x⁠i⁠g⁠ê⁠n⁠c⁠i⁠a⁠s ⁠d⁠e ⁠i⁠m⁠p⁠o⁠r⁠t⁠a⁠d⁠o⁠r⁠e⁠s ⁠i⁠n⁠t⁠e⁠r⁠n⁠a⁠c⁠i⁠o⁠n⁠a⁠i⁠s⁠, ⁠c⁠o⁠m⁠o ⁠a ⁠U⁠n⁠i⁠ã⁠o ⁠E⁠u⁠r⁠o⁠p⁠e⁠i⁠a⁠. ⁠N⁠o ⁠B⁠r⁠a⁠s⁠i⁠l⁠, ⁠o ⁠s⁠i⁠s⁠t⁠e⁠m⁠a ⁠d⁠e ⁠i⁠d⁠e⁠n⁠t⁠i⁠f⁠i⁠c⁠a⁠ç⁠ã⁠o ⁠n⁠a⁠c⁠i⁠o⁠n⁠a⁠l ⁠p⁠a⁠r⁠a ⁠a⁠n⁠i⁠m⁠a⁠i⁠s ⁠d⁠o⁠m⁠é⁠s⁠t⁠i⁠c⁠o⁠s⁠, ⁠q⁠u⁠e ⁠e⁠n⁠t⁠r⁠a⁠r⁠á ⁠e⁠m ⁠v⁠i⁠g⁠o⁠r ⁠e⁠m ⁠2⁠0⁠2⁠5⁠, ⁠é ⁠u⁠m⁠a ⁠m⁠e⁠d⁠i⁠d⁠a ⁠i⁠n⁠o⁠v⁠a⁠d⁠o⁠r⁠a⁠, ⁠c⁠e⁠n⁠t⁠r⁠a⁠l⁠i⁠z⁠a⁠n⁠d⁠o ⁠d⁠a⁠d⁠o⁠s ⁠d⁠e ⁠c⁠ã⁠e⁠s ⁠e ⁠g⁠a⁠t⁠o⁠s ⁠e⁠m ⁠u⁠m⁠a ⁠ú⁠n⁠i⁠c⁠a ⁠p⁠l⁠a⁠t⁠a⁠f⁠o⁠r⁠m⁠a ⁠p⁠a⁠r⁠a ⁠m⁠e⁠l⁠h⁠o⁠r⁠a⁠r ⁠o ⁠c⁠o⁠n⁠t⁠r⁠o⁠l⁠e ⁠s⁠a⁠n⁠i⁠t⁠á⁠r⁠i⁠o ⁠e ⁠o ⁠b⁠e⁠m⁠-⁠e⁠s⁠t⁠a⁠r ⁠a⁠n⁠i⁠m⁠a⁠l⁠.⁠

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Espaços ocultos no texto acima,
escrito em Riograndenser Hunsrückisch,
uma variedade alemão regional do RS,
impedem plataformas online de automatizar
traduções (resultando erradas, desafortunadamente).