{"id":5084,"date":"2025-07-25T14:32:35","date_gmt":"2025-07-25T21:32:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/?p=5084"},"modified":"2025-07-25T14:32:40","modified_gmt":"2025-07-25T21:32:40","slug":"201-jahre-201-anos-lingua-alema-no-brasil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/201-jahre-201-anos-lingua-alema-no-brasil\/","title":{"rendered":"201 Jahre \/ 201 Anos \u2013 L\u00edngua Alem\u00e3 no Brasil"},"content":{"rendered":"\n<p>Hier schreibe ich bewusst nicht im Riograndenser Hunsr\u00fcckisch, obwohl es genau diese Sprachvariet\u00e4t ist, die historisch gesehen die groesste Verbreitung unter den Deutschsprachigen in Brasilien hatte \u2013 und oft sogar als <em>lingua franca<\/em> zwischen verschiedenen deutschen Dialekten diente, besonders im Bundesland Rio Grande do Sul. Dennoch gilt das, was hier steht, auch all den anderen deutschen Variet\u00e4ten, die auf brasilianischem Boden lebendig geworden sind und bis heute Teil unserer sprachlich-kulturellen Landschaft sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute feiern wir nicht nur ein St\u00fcck Geschichte \u2013 wir feiern eine Sprache, die brasilianisch geworden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele nennen sie &#8220;Einwanderersprache&#8221;. Aber nach 201 Jahren, nach so vielen Generationen, nach so vielen Veraenderungen, ist sie mehr als das.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutsch hat sich hier veraendert. Es lebt in unseren D\u00f6rfern, in Liedern, im Dialekt, in Gespr\u00e4chen mit Oma und Opa \u2013 und in vielen Herzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Sprache hat eigene W\u00f6rter, die es in Deutschland oft gar nicht gibt (ganz zu schweigen von vielen besonderen Redewendungen, die wir ein andermal vorstellen k\u00f6nnen). Hier sind nur einige Beispiele \u2013 in Wahrheit gibt es unz\u00e4hlige mehr, von Begriffen f\u00fcr Tiere und Pflanzen bis hin zu traditionellem Wissen, alten Werkzeugen und sogar modernen Dingen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr <em>porquinho-da-\u00edndia<\/em> sagen wir <em>Sandhoos<\/em> oder <em>Sandhaas<\/em> (w\u00f6rtlich: &#8220;Sand+Hase&#8221;), <em>Meerschweinchen<\/em> auf Hochdeutsch. <em>Saracura<\/em> nennen wir <em>Wasserhinkel<\/em> \u2013 w\u00f6rtlich: &#8220;Wasser-H\u00fchnchen&#8221;. <em>Pipoca<\/em> wurde zu <em>Puffmilje<\/em>, also &#8220;aufspringender Mais&#8221; (unter uns: &#8220;Mais&#8221; sind &#8220;M\u00e4use&#8221;). In Deutschland h\u00f6rt man fast nur noch das englische Wort <em>Popcorn<\/em> \u2013 ein Begriff, den die zwei bis drei Millionen Muttersprachlerinnen und Muttersprachler des Deutschen in Brasilien meist gar nicht kennen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Marcela<\/em> (oder <em>Macela<\/em>), eine Heilpflanze, die nur im S\u00fcden Brasiliens, im Norden Argentiniens, in Paraguay und in Teilen Boliviens vorkommt, wird in der Karfreitagsnacht im Morgengrauen gepfl\u00fcckt, wie es der Brauch im S\u00fcden verlangt. Bei uns hat sie einen ganz eigenen Namen: <em>Karfreitachstee<\/em>. Im Hochdeutschen w\u00e4re es <em>Karfreitagstee<\/em> \u2013 aber dieses Wort gibt es dort nicht! <em>Karfreitachstee<\/em> ist eine Eigenkreation unserer Sprachgemeinschaft, ein Beispiel f\u00fcr die organische Entwicklung unserer Sprache. Eine sprachliche Kostbarkeit \u2013 und eine von vielen, die das kulturelle Mosaik Brasiliens bereichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das Flugzeug? Seit seiner Erfindung nennen wir es <em>Luftschiff<\/em> \u2013 w\u00f6rtlich: &#8220;Luft-Schiff&#8221;. Aber der hochdeutsche Begriff <em>Flugzeug<\/em> wird durch die st\u00e4rkere Verbindung mit dem Standarddeutschen \u2013 beg\u00fcnstigt durch moderne Informationstechnologien \u2013 immer gel\u00e4ufiger. Unsere Sprache war immer lebendig, hat sich stets erneuert, und sie wandelt sich auch heute weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 25. Juli 1824 kamen die ersten deutschen Siedler im S\u00fcden Brasiliens an. Viele mit wenig Gep\u00e4ck \u2013 aber mit einer Sprache, die bis heute weiterlebt. Damals brachte man das Deutsche mit. Heute ist es Teil von uns. Es hat hier einen neuen Klang, neue W\u00f6rter, ein neues Leben bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Sprache wurde nicht in Schulen gelernt. Sie wurde zuhause gesprochen. In K\u00fcchen, auf H\u00f6fen, in Gespr\u00e4chen am Abend. So wurde sie weitergegeben \u2013 von Generation zu Generation. Und sie lebt weiter, wenn wir sie sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>201 Jahre \u2013 das ist nicht das Ende, sondern ein Anfang. Unsere Sprache verdient Anerkennung, Raum \u2013 und Zukunft. Ob im Radio, in der Schule, im Alltag oder online: Wenn wir sie sprechen, h\u00f6ren und schreiben, dann lebt sie weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele dachten, die Sprache w\u00fcrde verschwinden. Aber sie hat \u00fcberlebt \u2013 trotz Verboten, Spott und Schweigen. Heute ehren wir alle, die sie bewahrt haben. Und wir machen weiter \u2013 weil Sprache nicht nur gesprochen wird, sondern auch geliebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was hier als &#8220;Deutsch&#8221; lebt, ist oft kein Schuldeutsch. Es ist Dialekt. Es ist Alltagssprache. Es ist kreativ, eigenwillig, echt. Diese Vielfalt ist kein Fehler \u2013 sie ist Reichtum. Unser Deutsch ist nicht weniger wert, nur weil es anders klingt.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute schreiben wir \u00fcber das Riograndenser Hunsr\u00fcckisch \u2013 die erste deutsche Sprachvariet\u00e4t in Brasilien mit den meisten Sprechern. Aber wir meinen auch all die anderen Sprachen, f\u00fcr die Hunsr\u00fcckisch im Alltag oft wie eine gemeinsame Sprache war. <em>Schw\u00e4bisch<\/em>, <em>Platt<\/em>, <em>Pommersch<\/em>, <em>Fr\u00e4nkisch<\/em> \u2013 alle haben ihren Platz. Sie alle sind Teil dieser Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir feiern 201 Jahre deutsche Sprache in Brasilien. Und wir schauen nach vorn. <br \/>DREIMOL HOCH F\u00dcR UNSER MODDERSPROCH!!!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>201 anos da l\u00edngua alem\u00e3 no Brasil<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hoje, propositalmente, n\u00e3o escrevo em hunsriqueano riograndense, no Riograndenser Hunsr\u00fcckisch (tamb\u00e9m chamado simplesmente de Deitsch, Koloniedeitsch, etc.) \u2013 mesmo sendo essa a variedade do alem\u00e3o com o maior n\u00famero de falantes no Brasil, tanto hoje quanto historicamente. Inclusive, ela j\u00e1 serviu como l\u00edngua franca entre os muitos dialetos germ\u00e2nicos trazidos por diferentes levas de imigrantes. Ainda assim, tudo o que est\u00e1 dito aqui tamb\u00e9m se refere \u00e0s demais variantes do alem\u00e3o que criaram ra\u00edzes e se transformaram em solo brasileiro.<\/p>\n\n\n\n<p>Hoje n\u00e3o celebramos apenas um cap\u00edtulo da hist\u00f3ria \u2013 celebramos uma l\u00edngua que se tornou brasileira.<\/p>\n\n\n\n<p>Muitos ainda a chamam de \u201cl\u00edngua de imigra\u00e7\u00e3o\u201d. Mas depois de 201 anos, depois de tantas gera\u00e7\u00f5es e tantas transforma\u00e7\u00f5es, ela j\u00e1 \u00e9 muito mais do que isso.<\/p>\n\n\n\n<p>O alem\u00e3o se transformou aqui. Ele vive em nossos vilarejos, nas m\u00fasicas, nos dialetos, nas conversas com os av\u00f3s \u2013 e no cora\u00e7\u00e3o de muita gente.<\/p>\n\n\n\n<p>A nossa fala tem palavras pr\u00f3prias, que muitas vezes nem existem na Alemanha (al\u00e9m de express\u00f5es <em>sui generis<\/em>, as quais podem ficar para serem abordadas noutra ocasi\u00e3o). Pois bem: aqui temos alguns exemplos, mas existem muit\u00edssimos mais \u2013 cobrindo fauna, flora, saberes populares, tecnologias antigas bem como modernas.<\/p>\n\n\n\n<p>Para porquinho-da-\u00edndia, dizemos <em>Sandhoos<\/em> (\u201ccoelho-d\u2019areia\u201d). <em>Saracura<\/em> chamamos de <em>Wasserhinkel<\/em> \u2013 que significa literalmente \u201cgalinha d\u2019\u00e1gua\u201d. <em>Pipoca<\/em> virou <em>Puffmilje<\/em>, ou seja, \u201cmilho que estoura\u201d \u2013 ali\u00e1s, na Alemanha quase s\u00f3 se usa o termo ingl\u00eas <em>Popcorn<\/em>, uma palavra praticamente desconhecida entre os dois a tr\u00eas milh\u00f5es de brasileiros e brasileiras que cresceram falando alem\u00e3o como l\u00edngua materna. Ainda: na Alemanha n\u00e3o se conhece o termo &#8220;Milje&#8221;, nossa forma germanizada do termo tup\u00ed, aportuguesado, &#8220;milho&#8221;. L\u00e1 se diz &#8220;Mais&#8221;, no na nossa fala germ\u00e2nica soa como &#8220;ratinho&#8221; ou &#8220;camundongo&#8221; (\u00e9 que o nosso termo coletivo &#8220;Mais&#8221; no alem\u00e3o padr\u00e3o \u00e9 &#8220;M\u00e4use&#8221; (pronunciado mais ou menos como \/m\u00f3i-ze\/).<\/p>\n\n\n\n<p><em>Marcela<\/em> (ou <em>macela<\/em>), erva medicinal tradicional que s\u00f3 d\u00e1 no sul do Brasil, norte da Argentina, Paraguai e parte da Bol\u00edvia, \u00e9 colhida ainda de madrugada na Sexta-Feira Santa, como manda o costume no Sul do Brasil. Mas entre n\u00f3s ela tem outro nome: <em>Karfreitachstee<\/em> (no alem\u00e3o padr\u00e3o seria <em>Karfreitagstee<\/em>, mas n\u00e3o existe!). Essa palavra \u00e9 s\u00f3 nossa \u2013 ela surgiu naturalmente aqui e s\u00f3 foi usada historicamente entre falantes da nossa l\u00edngua. \u00c9 uma joia lingu\u00edstica, e uma entre muitas que formam o rico mosaico cultural do Brasil.<\/p>\n\n\n\n<p>E o avi\u00e3o? Para n\u00f3s, avi\u00e3o desde o surgimento desse avan\u00e7o tecnol\u00f3gico \u00e9 <em>Luftschiff<\/em> \u2013 literalmente, \u201cnavio do ar\u201d. Mas o termo <em>Flugzeug<\/em>, do alem\u00e3o padr\u00e3o formal, j\u00e1 est\u00e1 ganhando ch\u00e3o entre n\u00f3s, gra\u00e7as \u00e0 aproxima\u00e7\u00e3o crescente com o alem\u00e3o padr\u00e3o, agora facilitada pela tecnologia da informa\u00e7\u00e3o. E assim, a nossa l\u00edngua \u2013 que sempre foi viva, sempre se reinventou \u2013 continua at\u00e9 hoje em transforma\u00e7\u00e3o.<\/p>\n\n\n\n<p>Em 25 de julho de 1824 chegaram os primeiros colonos alem\u00e3es ao sul do Brasil. Muitos trouxeram pouca bagagem \u2013 mas trouxeram uma l\u00edngua que vive at\u00e9 hoje. Naquela \u00e9poca o alem\u00e3o foi trazido da Europa. Hoje ele \u00e9 parte de n\u00f3s. Ganhou sons novos, palavras novas, uma vida nova.<\/p>\n\n\n\n<p>Essa l\u00edngua n\u00e3o foi aprendida em escolas. Foi passada em casa. Nas cozinhas, nas ro\u00e7as, nas conversas de fim de tarde. Assim ela foi transmitida \u2013 de gera\u00e7\u00e3o em gera\u00e7\u00e3o. E ela continua viva toda vez que a usamos.<\/p>\n\n\n\n<p>201 anos n\u00e3o s\u00e3o um fim, mas um come\u00e7o. Nossa l\u00edngua merece reconhecimento, espa\u00e7o \u2013 e futuro. No r\u00e1dio, na escola, no dia a dia ou na internet: sempre que a falamos, ouvimos ou escrevemos, ela continua existindo.<\/p>\n\n\n\n<p>Muita gente achou que a l\u00edngua ia desaparecer. Mas ela sobreviveu \u2013 apesar das proibi\u00e7\u00f5es, do preconceito, do sil\u00eancio. Hoje homenageamos todas as pessoas que a preservaram. E seguimos adiante \u2013 porque l\u00edngua n\u00e3o \u00e9 s\u00f3 falada, \u00e9 tamb\u00e9m amada.<\/p>\n\n\n\n<p>O \u201calem\u00e3o\u201d que vive aqui muitas vezes n\u00e3o \u00e9 o alem\u00e3o escolar. \u00c9 dialeto. \u00c9 a l\u00edngua da vida di\u00e1ria. \u00c9 criativo, espont\u00e2neo, aut\u00eantico. Essa diversidade n\u00e3o \u00e9 um erro \u2013 \u00e9 uma riqueza. O nosso alem\u00e3o n\u00e3o vale menos por ser diferente.<\/p>\n\n\n\n<p>Hoje falamos do Riograndenser Hunsr\u00fcckisch, do hunsriqueano riograndense \u2013 a primeira variedade da l\u00edngua alem\u00e3 no Brasil e tamb\u00e9m a mais falada (mas tem outras sim, por exemplo na Costa Atl\u00e2ntica de Santa Catarina, no Esp\u00edrito Santo (j\u00e1 a variedade do Hunsr\u00fcckisch que era falada no estado do Rio de Janeiro, no munic\u00edpio de Petr\u00f3polis, n\u00e3o resistiu \u00e0s pol\u00edticas p\u00fablicas arbitr\u00e1rias e desumanas de Get\u00falio Vargas, infelizmente). Mas falamos tamb\u00e9m de todas as outras: o sapato-de-pau o su\u00e1bio\/<em>Schw\u00e4bisch<\/em>, o <em>Platt\/Niederdeutsch<\/em>, o pomerano\/Pommersch, os dialetos franc\u00f4nios e mais outros \u2013 para muitos deles, o Riograndenser <em>Hunsr\u00fcckisch<\/em> virou uma <em>l\u00edngua ponte<\/em> no dia a dia. Todos eles fazem parte dessa hist\u00f3ria.<\/p>\n\n\n\n<p>Celebramos 201 anos da l\u00edngua alem\u00e3 no Brasil. E olhamos para o futuro. <br \/>TR\u00caS VIVAS PARA A NOSSA L\u00cdNGUA MATERNA!!!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier schreibe ich bewusst nicht im Riograndenser Hunsr\u00fcckisch, obwohl es genau diese Sprachvariet\u00e4t ist, die historisch gesehen die groesste Verbreitung unter den Deutschsprachigen in Brasilien hatte \u2013 und oft sogar als lingua franca zwischen verschiedenen deutschen Dialekten diente, besonders im &hellip; <a href=\"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/201-jahre-201-anos-lingua-alema-no-brasil\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-5084","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9sRFr-1k0","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5084","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5084"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5084\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5084"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5084"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5084"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}