{"id":1180,"date":"2014-02-20T23:58:39","date_gmt":"2014-02-20T23:58:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/?p=1180"},"modified":"2014-02-21T07:52:45","modified_gmt":"2014-02-21T07:52:45","slug":"der-deutsche-kampfer-von-pernambuco","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/","title":{"rendered":"Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Screen-Shot-2014-02-20-at-3.46.57-PM.png\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Screen-Shot-2014-02-20-at-3.46.57-PM.png?resize=428%2C550\" alt=\"Screen Shot 2014-02-20 at 3.46.57 PM\" width=\"428\" height=\"550\" class=\" miniatur wp-image-1181\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Screen-Shot-2014-02-20-at-3.46.57-PM.png?w=428&amp;ssl=1 428w, https:\/\/i0.wp.com\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Screen-Shot-2014-02-20-at-3.46.57-PM.png?resize=233%2C300&amp;ssl=1 233w\" sizes=\"auto, (max-width: 428px) 100vw, 428px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco.<br \/>\nVon Alfred Waeldler.*<\/p>\n<p>Brasilien ist das Land der immergr\u00fcnen Urw\u00e4lder und hoch ragenden Palmen; es ist das Land der Affen, der Papageien und der niedlichen Colibris und wird durchstr\u00f6mt von dem wundervollen, sagenhaften Amazonenstrom, dem Riesen unter den Fl\u00fcssen der Erde \u2013 ein paradiesisches Land, und doch giebt es dort ein Gebiet von der entsetzlichsten Oede: das brasilianische Geistesleben. Dasselbe k\u00f6nnte f\u00fcr uns kaum Interesse haben, wenn dort nicht in j\u00fcngster Zeit die Gestalt eines Predigers in der W\u00fcste aufgetaucht w\u00e4re, dessen Erscheinen jeden Deutschen sympathisch ber\u00fchren mu\u00df und der es wohl verdient, von uns beachtet und ermuthigt zu werden; ich meine Tobias Barreto de Meneses, den wackern F\u00fcrsprecher f\u00fcr deutsches Geistesleben in Pernambuco.<\/p>\n<p>Frankreichs Literatur war von jeher das Evangelium der Brasilianer und ist es noch heute. Die brasilianischen Universit\u00e4ten wurden nach franz\u00f6sischen Mustern eingerichtet, und nach den Lehren franz\u00f6sischer Professoren wird die Jugend Brasiliens auch heute noch unterrichtet. Deutschland ist den Brasilianern nur ein geographischer Begriff, und weder unsere Dichterf\u00fcrsten, noch unsere gediegenen Fachgelehrten auf den verschiedenen Gebieten menschlichen Wissens sind ihnen bekannt. Ihre mechanische Nachahmung franz\u00f6sischen Wesens hat sie daran gehindert, einen Anlauf zu selbstst\u00e4ndiger geistiger Entwickelung zu nehmen, und Alles, was ihre Literatur producirt, tr\u00e4gt den Stempel der Oberfl\u00e4chlichkeit, der Gedankenarmuth, des Nachbetens.<\/p>\n<p>Da\u00df sich unter der unumschr\u00e4nkten Pre\u00dffreiheit Brasiliens die Journalistik au\u00dferordentlich entwickelt hat, liefert noch keinen [701] Beweis f\u00fcr die geistige R\u00fchrigkeit der Nation, denn es ist, im Grunde genommen, eine nationale Schw\u00e4che, welche diese Tagesliteratur in\u2019s Leben ruft und unterh\u00e4lt, n\u00e4mlich die Neigung zu politischem Gez\u00e4nk, zu Klatsch, Phrasenmacherei und Selbstber\u00e4ucherung. W\u00fcrde es der brasilianischen Presse verwehrt sein, dieser nationalen Schw\u00e4che zu fr\u00f6hnen, so w\u00fcrde kein Mensch mehr die Zeitung lesen. Die numerische Fruchtbarkeit der Tagesliteratur im Gegensatze zu dem unglaublichen Mangel an wissenschaftlich-literarischen Erzeugnissen liefert hierf\u00fcr den besten Beweis.<\/p>\n<p>Auf dem Gebiete der Geschichte, der Geographie und der Statistik ihres Landes waren es nicht die Brasilianer, welche Hervorragendes leisteten, sondern Deutsche oder wenigstens Abk\u00f6mmlinge von Deutschen. Die in der Landessprache geschriebene \u201eAllgemeine Geschichte Brasiliens\u201c, ein sehr brauchbares, wahrhaft wissenschaftliches Werk, das seltsamer Weise in Lissabon gedruckt worden ist, wurde von Franz Adolf von Varnhagen, dem Sohne eines in Brasilien eingewanderten deutschen Edelmannes, geschrieben; mit dem ber\u00fchmten Handbuche der Geographie und Statistik Brasiliens von Professor Wappaeus in G\u00f6ttingen kann kein brasilianisches Werk auf diesem Gebiete rivalisiren, und so hat man denn dasselbe in das Portugiesische \u00fcbersetzt; ja selbst die Geschichte des angeblich glorreichen Krieges, welchen Brasilien und Argentinien gegen Paraguay gef\u00fchrt haben und zu dessen unsterblichem Andenken in den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten des Landes prunkvolle Siegess\u00e4ulen errichtet wurden, fand unter den Brasilianern zun\u00e4chst keinen Darsteller \u2013 sondern das Werk des k\u00fcrzlich in Potsdam verstorbenen Hofrathes Schneider \u00fcber den Krieg in Paraguay mu\u00dfte \u00fcbersetzt und damit dem Mangel abgeholfen werden. <\/p>\n<p>Philosophen haben die Brasilianer nicht aufzuweisen; eine oberfl\u00e4chliche Kenntni\u00df der Systeme franz\u00f6sischer Philosophie und ein geistloses Nachbeten derselben ist Alles, was man auf diesem Felde von den Brasilianern erwarten kann. Eine wahre Antipathie scheinen sie gegen Alles zu haben, was Naturwissenschaft hei\u00dft, und die Kenntni\u00df der reichen Fauna und Flora ihres Landes verdanken wir ausschlie\u00dflich europ\u00e4ischen Gelehrten. So hat sich bis jetzt keine Wissenschaft selbstst\u00e4ndig in Brasilien entwickelt, am allerwenigsten eine Kritik, die ihr schneidiges Schwert \u00fcber die jammervollen Gebilde der dortigen Literatur zu schwingen w\u00fc\u00dfte.<\/p>\n<p>Um nicht ungerecht zu sein, m\u00fcssen wir aber hervorheben, da\u00df die Brasilianer f\u00fcr die Lyrik ein ausgesprochenes Talent besitzen. In Brasilien ist mindestens jeder dritte Mensch, wenn auch gerade kein Dichter, so doch ein Dichterling, und die Erzeugnisse der brasilianischen Lyrik, so sentimental und in ihrem Ideenkreise beschr\u00e4nkt sie uns auch erscheinen m\u00f6gen, enthalten doch Perlen wahrer Dichtkunst. Anders mit dem Drama und dem Roman. Diese werden ganz vernachl\u00e4ssigt, und die brasilianischen Theater n\u00e4hren sich von den Brosamen, die ihnen in schlechten Uebersetzungen franz\u00f6sischer Romane und Spectakelst\u00fccke zugeworfen werden. F\u00fcr Musik haben die Brasilianer einiges Talent, aber nur ein musikalisches Genie d\u00fcrfen sie das ihre nennen, n\u00e4mlich den kleinen Dengremont, welcher jetzt die Musikfreunde deutscher Gro\u00dfst\u00e4dte mit seinen Leistungen entz\u00fcckt, und dieser ist eigentlich auch nur ein halber Brasilianer, da er, obwohl in Brasilien geboren, von franz\u00f6sischen Eltern abstammt; Gomes mit seiner gar nicht einmal originellen Oper \u201eO Guarany\u201c kann unm\u00f6glich ein Genie genannt werden, obgleich ihm die Brasilianer selbst den hocht\u00f6nenden Namen \u201eder brasilianische Mozart\u201c beigelegt haben; in der Malerei hat sich bisher nur Americo mit seinem Bilde \u201edie Schlacht von Riachuelo\u201c hervorgethan; brasilianische Bildhauer giebt es meines Wissens nicht, und architektonischer Geschmack geht der ganzen Nation vollst\u00e4ndig ab.<\/p>\n<p>In dieser geistesarmen Welt ist die deutsche Colonie in Brasilien wie eine Oase in der W\u00fcste zu betrachten. Die 130,000 Deutschen, die in den s\u00fcdlichen Provinzen Rio Grande do Sul, St. Catharina und Paran\u00e1 leben und ebenso jene, welche sich in den Provinzen Rio de Janeiro und Sao Paulo \u2013 allerdings in weit geringerer Anzahl \u2013 niedergelassen haben und durchschnittlich pecuni\u00e4r sehr wohl situirt sind, f\u00fchren ein frisches geistiges Leben. Die Thatsache, da\u00df sie nicht allein sechs deutsche Zeitungen, sondern auch Volkskalender, gute Leseb\u00fccher und Fibeln, landwirthschaftliche Werke u. dergl. in ihren Druckereien erscheinen lassen und einen bedeutenden buchh\u00e4ndlerischen Verkehr mit ihrem Stammlande unterhalten, zeugt gen\u00fcgend daf\u00fcr. Es konnte dies nicht ohne Einflu\u00df auf die mit ihnen verkehrenden Brasilianer bleiben, besonders da viele gebildete und talentvolle Deutsche sich dem Lehrerberufe an brasilianischen Schulen widmeten und ihren Z\u00f6glingen die Sch\u00e4tze deutscher Literatur erschlossen. Der seit Jahren an den h\u00f6heren Schulen von Rio Grande eingef\u00fchrte obligatorische Unterricht im Deutschen, an den im \u00fcbrigen Brasilien, zumal in Rio de Janeiro, gar nicht zu denken ist, kann als gezeitigte Frucht der Arbeit jener wackeren Pioniere deutscher Cultur betrachtet werden. Auf Rechnung eben dieser Arbeit ist auch das Merkw\u00fcrdige zu setzen, da\u00df ein Vollblutbrasilianer, Bernardo Taveiras in Pelotas, vor etwa f\u00fcnf Jahren einen Band wahrhaft classischer Uebersetzungen der herrlichsten Balladen von Goethe, Schiller und Uhland sowie der Heine\u2019schen Lieder herausgab.<\/p>\n<p>Finden wir f\u00fcr diese erfreuliche Erscheinung eine hinl\u00e4ngliche Erkl\u00e4rung in den Verh\u00e4ltnissen von Rio Grande, so standen wir wie vor einem R\u00e4thsel, als im Jahre 1875 in Pernambuco, wo verh\u00e4ltni\u00dfm\u00e4\u00dfig sehr wenige Deutsche leben, ein Buch erschien, das den Titel \u201eEnsaios e estudos de philosophia e critica\u201c f\u00fchrte und von einem bis dahin v\u00f6llig unbekannten Autor, der sich Tobias Barreto de Meneses nannte, verfa\u00dft war. [702] Wir nahmen das Buch schon um des Titels willen mit gro\u00dfer Spannung zur Hand, und unser Erstaunen wuchs, je mehr wir darin lasen. Der Verfasser trat uns als ein Mann von ungew\u00f6hnlicher Belesenheit, zugleich von scharfem und klarem Urtheil und als ein Meister eleganter Diction entgegen; was uns aber am meisten \u00fcberraschte, war, da\u00df dieser Mann in einer rein brasilianischen Umgebung, fernab von den deutschen Colonien, sich solche eminente Kenntni\u00df der deutschen Literatur erworben und nun im Gegensatz zu der in Brasilien \u00fcblichen Uebersch\u00e4tzung franz\u00f6sischer Geisteswerke mit einer an Schw\u00e4rmerei grenzenden Vorliebe f\u00fcr Deutschland eintrat.<\/p>\n<p>Hier eine Probe von der Sprache, welche er der brasilianischen Eitelkeit gegen\u00fcber f\u00fchrt:<\/p>\n<p>\u201eEs ist bemerkenswerth,\u201c sagt er, \u201eda\u00df unser Franzosenthum sich durchaus nicht auf die Bewunderung der wirklich bedeutenden M\u00e4nner st\u00fctzt, die Frankreich besitzt. Schriftsteller und Denker niederer Gattung beherrschen uns heute, wie sie uns vor zehn oder zwanzig Jahren beherrschten. Einige Literaten, die nie Auguste Comte gelesen haben und die Daten seiner Geburt und seines Todes ignoriren, die Littr\u00e9 nicht kennen, die selbst unf\u00e4hig sind, die Entwickelungsgeschichte eines Guizot zu erz\u00e4hlen \u2013 wissen, wer Feuillet ist, wer Sardou, wer Dumas Sohn, wer Feydeau ist. Die Werke dieser werden von den Eintagsfliegen unserer Intelligenz verschlungen, und ihr s\u00fc\u00dfer Honig tr\u00e4ufelt ihnen von den Lippen.\u201c<\/p>\n<p>Eine solche Sprache war unerh\u00f6rt in Brasilien und nichts nat\u00fcrlicher, als da\u00df die brasilianischen Hei\u00dfsporne ihrer Entr\u00fcstung gegen den k\u00fchnen Pernambucaner Luft machten, wobei freilich von einer sachlichen Polemik keine Rede war, sondern Alles auf pers\u00f6nliche Beleidigungen des Verfassers und des von ihm vertretenen Deutschthums hinauslief. Da dem wackeren Meneses in der isolirten Stellung, welche er einer ganzen Nation gegen\u00fcber einnahm, die Tagespresse der Hauptstadt, wo bekanntlich der brasilianische Chauvinismus seinen Herd hat, verschlossen war, so verfiel er auf ein eigenth\u00fcmliches Mittel, um seinen Ideen Geltung zu verschaffen; er gr\u00fcndete n\u00e4mlich unter dem Namen \u201eDeutscher K\u00e4mpfer\u201c eine in Pernambuco erscheinende, in einer brasilianischen Druckerei mit lateinischen Lettern gedruckte deutsche Zeitung.<\/p>\n<p>War die Thatsache, da\u00df ein Brasilianer in Brasilien eine deutsche Zeitung herausgab, an und f\u00fcr sich schon geeignet, das Befremden der Brasilianer und das Interesse der Deutschen zu erwecken, so war dies in erh\u00f6htem Grade der Fall bei der Wahrnehmung, da\u00df der \u201eDeutsche K\u00e4mpfer\u201c die bitteren Wahrheiten, die er dem brasilianischen Volke zu sagen hatte, in grammatikalisch meist correctem und sch\u00f6nstilisirtem, wenn auch etwas eigenartigem Deutsch ausdr\u00fcckte.<\/p>\n<p>Freilich hatte der \u201eDeutsche K\u00e4mpfer\u201c wegen mangelnder Abonnenten keine Lebensf\u00e4higkeit und ging schon nach dem Erscheinen der f\u00fcnften Nummer wieder ein, aber Meneses wollte das einmal begonnene Werk nicht wieder aufgeben, und in einer deutsch geschriebenen Brosch\u00fcre: \u201eBrasilien, wie es ist in literarischer Hinsicht\u201c, brachte er die Ideen zum Ausdruck, f\u00fcr welche mit dem \u201eDeutschen K\u00e4mpfer\u201c einzutreten, er sich durch die Ungunst der Verh\u00e4ltnisse verhindert sah. Die Vorrede sagt uns auch, warum er in deutscher Sprache gegen seine Landsleute polemisirt.<\/p>\n<p>\u201eMan sieht wohl,\u201c hei\u00dft es darin, \u201eda\u00df dies ein Protest ist, den ich gegen die in meinem Vaterlande herrschenden Tendenzen, gegen unser schlechtes R\u00e9gime mental, wie sich ein franz\u00f6sischer Positivist ausdr\u00fccken d\u00fcrfte, mit der klaren Absicht niederschreibe, die Aufmerksamkeit der einzig Berechtigten auf unser elendes geistiges Leben zu lenken, und somit w\u00fcrde der Gebrauch des Portugiesischen ebenso verkehrt sein, wie wenn ein Brasilianer in Berlin mit den vaterl\u00e4ndischen papierenen Milreis (brasilianisches Geld) ein Buch oder andere Waare kaufen wollte. Dort hat beides keinen Cours.\u201c<\/p>\n<p>Eine eingehende Besprechung dieser interessanten Schrift m\u00f6chte uns hier zu weit f\u00fchren; wir wollen nur einige Stellen mittheilen, welche, obgleich aus dem Zusammenhange des Ganzen herausgegriffen, gen\u00fcgen werden, um uns f\u00fcr den wackeren Pernambucaner einzunehmen.<\/p>\n<p>\u201eVon der Nothwendigkeit einer Reform des brasilianischen Geisteslebens tief durchdrungen\u201c \u2013 sagt er an einer Stelle \u2013 \u201ehege ich den Wunsch, meinen Landsleuten, die in ihrer intellectuellen Richtung v\u00f6llig irre gehen, die Gr\u00f6\u00dfe Deutschlands mehr und mehr f\u00fchlbar zu machen, so weit meine Kr\u00e4fte es gestatten.<\/p>\n<p>Denn man darf unbedenklich annehmen, da\u00df es unser Mangel an Geschmack und an Kenntnissen der gegenw\u00e4rtigen deutschen Wissenschaft ist, welche uns noch am G\u00e4ngelbande einer veralteten, in Verruf gerathenen Cultur befangen zur\u00fcckbleiben l\u00e4\u00dft. \u2013 Mich qu\u00e4lt schon lange der erhabene Wahnsinn \u2013 nichts Anderes als Wahnsinn \u2013 in Brasiliens Adern gleichsam einen Tropfen germanischen Blutes einfl\u00f6\u00dfen zu wollen, als das einzige Heilmittel, das uns eine Radicalcur vom allgemeinen Grund\u00fcbel der Ignoranz verspricht.\u201c<\/p>\n<p>Indem er die Armut der portugiesischen Literatur ber\u00fchrt, kommt er zu einem Vergleiche derselben mit der brasilianischen und sagt dabei unter Anderm: \u201eM\u00f6glichst l\u00fcckenhaft und unvollst\u00e4ndig stellt sich unsere Literatur dar. Nichts desto weniger tr\u00e4gt sie die Signatur unseres Geistes, oder richtiger, das Gepr\u00e4ge unseres Elends. Wir haben zwar eine unabsehbare Schaar Publicisten und allerlei Schriftsteller, die sich, wie die Kaninchen, von Tag zu Tag vermehren. Aber was gelten alle diese Prosaiker und Dichter, alle diese G\u00e4nse, aus denen man so gern lauter Schw\u00e4ne machen will? Jeder von ihnen wiegt nicht die Feder, mit welcher er schreibt. \u2013 Giebt es doch kein Product aus brasilianischer Feder, nicht einmal eine einzige Idee, die einen Grad von zeitgem\u00e4\u00dfer Bildung bezeugte. Das gilt nicht nur von der Philosophie und Wissenschaft, sondern auch von der sogenannten sch\u00f6nen Literatur. \u2013 Die edle glorreiche deutsche Nation ist f\u00fcr uns noch nicht hinter dem Nebel hervorgetreten, womit sie die franz\u00f6sischen Schriftsteller, Frau von Sta\u00ebl an der Spitze, umh\u00fcllten. Goethe und Schiller sind die einzigen deutschen Namen, die unsere Literaten zu buchstabiren wissen, und zwar nur als zwei Phrasen, die sie stets gebrauchen, deren Sinn sie aber v\u00f6llig ignoriren. Kaum, da\u00df die Strahlen einiger der hellleuchtenden Sterne am Himmel des deutschen Gedankens jetzt erst zu uns gelangen; bei der unerme\u00dflichen Entfernung von unserer Welt wird uns das Licht eines Kant und eines Lessing wie das eines Nebelfleckes im astronomischen Gebiete vielleicht ewig unbekannt bleiben. \u2013 Im Allgemeinen ist die Ignoranz etwas Verneinendes, das hei\u00dft ein Mangel an Kenntnissen; bei uns aber ist sie etwas Positives, das hei\u00dft ein Ueberflu\u00df an zur\u00fcckgebliebenen Ideen, gleichsam ein Reichthum an angeh\u00e4uftem, verrufenem Papiergelde, welches nicht mehr anerkannt ist. \u2013 Um unsere Bornirtheit zu bezeugen, sei auch dies noch vor\u00fcbergehend bemerkt: Man sagt h\u00e4ufig in Bezug auf das alte Griechenland, da\u00df in die Welt der Ideale sich zu versenken nur einer hocharistokratischen Gesellschaft m\u00f6glich war, welche alle gemeinen Sorgen des Lebens auf die geduldigen Schultern ihrer Sclaven th\u00fcrmte, und selbst ein Mann wie Treitschke steht nicht an zu behaupten, die Trag\u00f6dien des Sophokles und der Zeus des Phidias seien um den Preis des Sclavenelends nicht zu theuer erkauft. Zugegeben! Aber ich frage: was haben wir uns denn drei Jahrhunderte hindurch um den Preis der Sclaventhr\u00e4nen erworben? Gar nichts! Die brasilianische Aristokratie ist eine der stupidesten, die man kennt, was sie nicht hindert, anma\u00dfend und stolz zu sein.\u201c<\/p>\n<p>Mit schneidender Ironie gei\u00dfelt Meneses in dieser Schrift den Verlauf des brasilianischen Culturkampfes, der in einem dem\u00fcthigenden Frieden mit Rom endigte, und macht f\u00fcr diesen kl\u00e4glichen Verlauf in erster Reihe den Kaiser von Brasilien, Dom Pedro den Zweiten, verantwortlich. Seine Abneigung gegen diese Souverain ist \u00fcberhaupt grenzenlos, wie wir nicht allein aus der genannten Brosch\u00fcre, sondern auch aus einer erst k\u00fcrzlich von ihm in Pernambuco unter dem Titel \u201eEin offener Brief an die deutsche Presse\u201c herausgegebenen Schrift ersehen.<\/p>\n<p>Diese Schrift ist im Grunde genommen weiter nichts, als ein Protest gegen die schmeichelhaften Artikel, welche deutsche Zeitungen und Zeitschriften dem Kaiser von Brasilien widmeten, als derselbe vor zwei Jahren den europ\u00e4ischen Continent bereiste. Meneses wollte einen Protest in denselben Bl\u00e4ttern ver\u00f6ffentlichen, wurde aber in Anbetracht des Artikel 103 des deutschen Strafgesetzbuches, der die Beleidigung fremder Regenten mit Strafe bedroht, von den betreffenden Redacteuren zur\u00fcckgewiesen. Dies veranla\u00dfte ihn, die obengenannte Schrift zu verfassen. Es ist nicht zu leugnen, und Jeder, der die politischen Verh\u00e4ltnisse Brasiliens genauer studirt hat, mu\u00df es best\u00e4tigen, da\u00df es f\u00fcr einen wahrhaft patriotischen Brasilianer der Gr\u00fcnde genug giebt, um mit dem herrschenden Regime unzufrieden zu sein; aber die Art und Weise, wie Meneses mit seinem Souverain in\u2019s Gericht geht, erscheint [703] uns denn doch unberechtigt. Es sei hier \u00fcbrigens, um Mi\u00dfverst\u00e4ndnissen vorzubeugen, ausdr\u00fccklich bemerkt, da\u00df Meneses nicht etwa F\u00fcrstenhasser im Allgemeinen ist, sondern nur soweit es seinen eigenen Souverain angeht. Er versichert im Gegentheil, beispielsweise die tiefe Verehrung und Begeisterung eines Deutschen f\u00fcr seinen Wilhelm, die eines Russen f\u00fcr seinen Alexander vollkommen zu begreifen. \u201eWenn ich,\u201c sagt er in Bezug auf Ersteren, \u201edie deutschen Socialdemokraten dar\u00fcber br\u00fcllen h\u00f6re, da\u00df Wilhelm\u2019s Regierung sich hoch milit\u00e4risch geberdet, so kann ich nicht umhin, solche Entr\u00fcstung als ein Zeichen ziemlicher Bornirtheit zu betrachten. War es doch Wilhelm mit dem Degen, nicht aber Wilhelm mit dem Buche in der Hand oder mit den Doctoren Naturwissenschaft discutirend, der in einem Nu den Lauf der Jahrhunderte gewisserma\u00dfen unterbrach und sein Vaterland an die Spitze der Menschheit zu setzen vermochte; selbst der halsstarrigste Particularist,\u201c meint er, \u201ew\u00fcrde umsonst versuchen, aus der Geschichte Deutschlands das Schwert des siegreichen Kaisers wegzudenken, ohne da\u00df eine unerme\u00dfliche L\u00fccke entst\u00e4nde, die selbst der deutsche Schulmeister, dem man sonst nachr\u00fchmt, er habe Frankreich besiegt, nicht ganz auszuf\u00fcllen verm\u00f6chte. So ist denn diejenige Piet\u00e4t sehr nat\u00fcrlich, die nach Treitschke der Deutsche, der Preu\u00dfe mindestens, seinem Staate entgegenbringt.\u201c<\/p>\n<p>Genug der Citate aus den Schriften des Tobias Barreto de Meneses! Da\u00df wir es hier mit einem ebenso ungew\u00f6hnlichen, wie bedeutenden Manne zu thun haben, d\u00fcrfte nach dem bisher Gesagten keinem Zweifel unterliegen, und es ist also die Frage: wer ist denn eigentlich dieser Tobias Barreto de Meneses? sehr nat\u00fcrlich. Theilweise giebt unser Bild Antwort darauf. Wir sehen auf den ersten Blick, da\u00df wir einen Mulatten vor uns haben, wie man deren in allen amerikanischen L\u00e4ndern mit gemischter europ\u00e4ischer und afrikanischer Bev\u00f6lkerung viele trifft und ihre Intelligenz zu bewundern vielfach Gelegenheit findet. Die ungew\u00f6hnlich hohe Stirn, das geistvolle Auge, der entschlossene Zug um den Mund lassen uns nicht lange unklar dar\u00fcber bleiben, da\u00df sich auch hier eine Summe von Intelligenz verk\u00f6rpert hat, der wir unser Interesse, unsere Achtung nicht versagen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Tobias Barreto de Meneses wurde am 7. Juni 1839 in der kleinen Stadt Campos in der brasilianischen Provinz Sergipe als Sohn unbemittelter Eltern geboren. Er war in den Kinderjahren bereits sehr lernbegierig, doch wurde ihm in seiner Vaterstadt keine Gelegenheit geboten, seinen Wissenstrieb so zu befriedigen, wie er es w\u00fcnschte. Au\u00dfer in den Elementarf\u00e4chern wurde nur noch im Lateinischen daselbst Unterricht ertheilt; dem Studium dieser Sprache wandte er daher seine ganze Kraft zu und erreichte es, da\u00df er schon als siebenzehnj\u00e4hriger J\u00fcngling als Lehrer derselben von der Regierung angestellt wurde.<\/p>\n<p>Nachdem er in dieser Stellung drei Jahre gewirkt, wurde ihm von der Provinzialregierung seiner heimathlichen Provinz ein sechsj\u00e4hriger Urlaub bewilligt, damit er w\u00e4hrend desselben auf einer der Akademien des Kaiserreiches studiren k\u00f6nnte. Meneses trat in das Priesterseminar von Bahia ein, aber nur, um es schon nach vierundzwanzig Stunden wieder zu verlassen. \u201eIn dem unreinen Dunst der Scheinheiligkeit, wie er dort herrscht, verging mir der Athem,\u201c schreibt er in einem Briefe an uns. Er besch\u00e4ftigte sich nun theilweise in Bahia, theilweise in Sergipe privatim mit philosophischen und mathematischen Studien und begab sich alsdann 1864 nach Pernambuco, um auf der dortigen Hochschule Jurisprudenz zu studiren. Die n\u00f6thigen Vorkenntnisse, z. B. des Franz\u00f6sischen und der Rhetorik \u2013 auf welche letztere Wissenschaft, beil\u00e4ufig gesagt, in Brasilien sehr viel Gewicht gelegt wird \u2013 hatte er sich durch Selbststudium erworben, und durch Privatunterricht, den er in diesen Wissenschaften und im Lateinischen ertheilte, schaffte er sich die n\u00f6thigen Subsistenzmittel w\u00e4hrend seiner Studienzeit. Wie alle gebildeten J\u00fcnglinge seines Landes, besch\u00e4ftigte sich Tobias auch mit der Poesie und verrieth in seinen Dichtungen nicht allein ein bedeutendes Talent, sondern auch sehr viel Muth, indem er mit der Tradition brach und die aus der romantischen Schule Frankreichs hervorgegangene sentimentale Richtung, wie sie heute noch in der brasilianischen Poesie herrscht, persiflirte. Einige seiner Gedichte aus seiner Zeit, die wir besitzen, legen Zeugni\u00df ab von seiner urw\u00fcchsigen, sich weit \u00fcber das Mittelma\u00df erhebenden poetischen Gestaltungskraft. Seine Gedichte hat er \u00fcbrigens niemals herausgegeben, weil er \u2013 wie er uns schreibt \u2013 niemals Zeit daf\u00fcr gewonnen hat.<\/p>\n<p>Im Jahre 1869 empfing er den Grad als Baccalaureus der Jurisprudenz und lie\u00df sich als Advocat in Pernambuco nieder. Hier war es, wo er sich auf dem m\u00fchseligen Wege des Selbstunterrichts die Kenntni\u00df der deutschen Sprache und Literatur aneignete, in einem Lande, das dem deutschen Geistesleben abhold ist, in einer Umgebung, in welcher man die deutsche Sprache zu h\u00f6ren nur selten Gelegenheit findet. Meneses genie\u00dft als Advocat einen bedeutenden Ruf und ist ein vorz\u00fcglicher Redner, wovon seine Vertheidigungsreden vor der Jury das gl\u00e4nzendste Zeugni\u00df ablegen. Da ist es denn im h\u00f6chsten Grade verbl\u00fcffend f\u00fcr die brasilianischen Richter, da\u00df er vor ihrem Forum verschm\u00e4ht, sich auf die denselben wohlbekannten und als Evangelium betrachteten franz\u00f6sischen Rechtslehrer Chauveau et Helie, Berthauld, Boitard etc. zu berufen, hingegen mit den Ausspr\u00fcchen deutscher Criminalisten wie Schwartz, Otto, Rubo, John, Sch\u00fctze und Anderer, f\u00fcr seine Clienten plaidirt. Da\u00df seine Ueberlegenheit auf dem Gebiete der Fachwissenschaft ihm nicht gerade Freunde unter den Collegen zuf\u00fchrt, ist sehr begreiflich; in Folge seiner literarischen Th\u00e4tigkeit hat er aber noch ungleich mehr den Widerspruch seiner Landsleute zu erdulden, der sich leider ausschlie\u00dflich in pers\u00f6nlichen Beleidigungen \u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>Seit acht Jahren sehen wir so diesen seltenen Mann unter Anfeindungen aller Art das Banner seiner Ueberzeugung von dem Werth deutschen Geisteslebens doch halten, und da\u00df dies nicht ohne pecuni\u00e4re Sch\u00e4digung der Fall ist, gereicht dem Versorger von sieben unm\u00fcndigen Kindern zu um so gr\u00f6\u00dferer Ehre. \u201eWenn die Natur mich nicht mit einem heiteren Temperament ausgestattet h\u00e4tte,\u201c schrieb er uns vor einiger Zeit, \u201eso w\u00e4re ich in Folge dieser ewigen Anfeindungen schon lange Misanthrop geworden.\u201c Erfreulicher Weise ist es ihm in der letzten Zeit zum wenigsten gelungen, unter den Studenten von Pernambuco Anh\u00e4nger zu gewinnen, und der Kreis derselben erweitert sich derartig, da\u00df man sich wohl der Hoffnung hingeben darf, die aufwachsende Jugend Brasiliens werde sich zu den Errungenschaften deutschen Geistes allm\u00e4hlich anders stellen als dies bisher geschehen. \u2013<\/p>\n<p>Im vorigen Jahre fuhren wir an Bord des \u201eHabsburg\u201c bei Pernambuco vor\u00fcber, und indem wir uns vom Meere aus des entz\u00fcckenden Anblickes erfreuten, den diese weitschimmernde Stadt mit ihrer romantischen Umgebung gew\u00e4hrt, erinnerten wir uns mit inniger Verehrung des trefflichen Freundes und gelobten es uns, dem deutschen Volke seinen Namen zu nennen. Wir haben es jetzt gethan und w\u00fcnschen von Herzen, da\u00df k\u00fcnftig das Vaterland gleich uns des wackeren \u201edeutschen K\u00e4mpfers\u201c von Pernambuco in Ehren gedenken m\u00f6ge.<\/p>\n<p>*Autor: Alfred Waeldler. Titel: &#8220;Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco&#8221;; aus <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/Category:Gartenlaube_%281879%29\">Die Gartenlaube<\/a>, Heft 42, s.700-7003. Herausgeber: Ernst Ziel. Erscheinungsdatum: 1879. Verlag: Verlag von Ernst Keil. Erscheinungsort: Leipzig. Quelle: Scans bei Commons.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Riograndenser-Hunsr%C3%BCckisch\/366655020086673\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-797\" alt=\"Screen Shot 2014-01-29 at 12.07.28 AM\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Screen-Shot-2014-01-29-at-12.07.28-AM.png?resize=194%2C223\" width=\"194\" height=\"223\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco. Von Alfred Waeldler.* Brasilien ist das Land der immergr\u00fcnen Urw\u00e4lder und hoch ragenden Palmen; es ist das Land der Affen, der Papageien und der niedlichen Colibris und wird durchstr\u00f6mt von dem wundervollen, sagenhaften Amazonenstrom, dem &hellip; <a href=\"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1180","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"aioseo_notices":[],"aioseo_head":"\n\t\t<!-- All in One SEO 5.0.1.1 - aioseo.com -->\n\t<meta name=\"robots\" content=\"max-image-preview:large\" \/>\n\t<meta name=\"author\" content=\"Paul Beppler\"\/>\n\t<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/\" \/>\n\t<meta name=\"generator\" content=\"All in One SEO (AIOSEO) 5.0.1.1\" \/>\n\t\t<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n\t\t<meta property=\"og:site_name\" content=\"Riograndenser Hunsr\u00fcckisch | iss die meischt gesprochne reschionoole Variant von der deitsche Sproch in Br\u00e4silje. Hunsriqueano Riograndense \u00e9 a variante regional da l\u00edngua alem\u00e3 mais falada no Brasil. Riograndenser Hunsr\u00fcckisch es la variante regional del alem\u00e1n m\u00e1s hablada en Brasil.\" \/>\n\t\t<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n\t\t<meta property=\"og:title\" content=\"Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco | Riograndenser Hunsr\u00fcckisch\" \/>\n\t\t<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/\" \/>\n\t\t<meta property=\"article:published_time\" content=\"2014-02-20T23:58:39+00:00\" \/>\n\t\t<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2014-02-21T07:52:45+00:00\" \/>\n\t\t<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary\" \/>\n\t\t<meta name=\"twitter:title\" content=\"Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco | Riograndenser Hunsr\u00fcckisch\" \/>\n\t\t<script type=\"application\/ld+json\" class=\"aioseo-schema\">\n\t\t\t{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\\\/#article\",\"name\":\"Der \\u201edeutsche K\\u00e4mpfer\\u201c von Pernambuco | Riograndenser Hunsr\\u00fcckisch\",\"headline\":\"Der \\u201edeutsche K\\u00e4mpfer\\u201c von Pernambuco\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/author\\\/pbeppler\\\/#author\"},\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/#organization\"},\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2014\\\/02\\\/Screen-Shot-2014-02-20-at-3.46.57-PM.png?fit=428%2C550&ssl=1\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\\\/#articleImage\",\"width\":428,\"height\":550},\"datePublished\":\"2014-02-20T23:58:39-08:00\",\"dateModified\":\"2014-02-21T07:52:45-08:00\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\\\/#webpage\"},\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\\\/#webpage\"},\"articleSection\":\"Allgemeener\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\\\/#breadcrumblist\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog#listItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\",\"nextItem\":{\"@type\":\"ListItem\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/category\\\/uncategorized\\\/#listItem\",\"name\":\"Allgemeener\"}},{\"@type\":\"ListItem\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/category\\\/uncategorized\\\/#listItem\",\"position\":2,\"name\":\"Allgemeener\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/category\\\/uncategorized\\\/\",\"nextItem\":{\"@type\":\"ListItem\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\\\/#listItem\",\"name\":\"Der \\u201edeutsche K\\u00e4mpfer\\u201c von Pernambuco\"},\"previousItem\":{\"@type\":\"ListItem\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog#listItem\",\"name\":\"Home\"}},{\"@type\":\"ListItem\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\\\/#listItem\",\"position\":3,\"name\":\"Der \\u201edeutsche K\\u00e4mpfer\\u201c von Pernambuco\",\"previousItem\":{\"@type\":\"ListItem\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/category\\\/uncategorized\\\/#listItem\",\"name\":\"Allgemeener\"}}]},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/#organization\",\"name\":\"Riograndenser Hunsr\\u00fcckisch\",\"description\":\"iss die meischt gesprochne reschionoole Variant von der deitsche Sproch in Br\\u00e4silje. Hunsriqueano Riograndense \\u00e9 a variante regional da l\\u00edngua alem\\u00e3 mais falada no Brasil. Riograndenser Hunsr\\u00fcckisch es la variante regional del alem\\u00e1n m\\u00e1s hablada en Brasil.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/author\\\/pbeppler\\\/#author\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/author\\\/pbeppler\\\/\",\"name\":\"Paul Beppler\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\\\/#authorImage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/1fe20e35538a0b559f3c3413f0be96ff2aa2acf0b0d67144eb6461427e34410d?s=96&d=mm&r=g\",\"width\":96,\"height\":96,\"caption\":\"Paul Beppler\"}},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\\\/#webpage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\\\/\",\"name\":\"Der \\u201edeutsche K\\u00e4mpfer\\u201c von Pernambuco | Riograndenser Hunsr\\u00fcckisch\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/#website\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\\\/#breadcrumblist\"},\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/author\\\/pbeppler\\\/#author\"},\"creator\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/author\\\/pbeppler\\\/#author\"},\"datePublished\":\"2014-02-20T23:58:39-08:00\",\"dateModified\":\"2014-02-21T07:52:45-08:00\"},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/\",\"name\":\"Riograndenser Hunsr\\u00fcckisch\",\"description\":\"iss die meischt gesprochne reschionoole Variant von der deitsche Sproch in Br\\u00e4silje. Hunsriqueano Riograndense \\u00e9 a variante regional da l\\u00edngua alem\\u00e3 mais falada no Brasil. Riograndenser Hunsr\\u00fcckisch es la variante regional del alem\\u00e1n m\\u00e1s hablada en Brasil.\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.hunsriqueano.riolingo.com\\\/blog\\\/#organization\"}}]}\n\t\t<\/script>\n\t\t<!-- All in One SEO -->\n\n","aioseo_head_json":{"title":"Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco | Riograndenser Hunsr\u00fcckisch","description":"","canonical_url":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/","robots":"max-image-preview:large","keywords":"","webmasterTools":{"miscellaneous":""},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/#article","name":"Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco | Riograndenser Hunsr\u00fcckisch","headline":"Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco","author":{"@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/author\/pbeppler\/#author"},"publisher":{"@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/#organization"},"image":{"@type":"ImageObject","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Screen-Shot-2014-02-20-at-3.46.57-PM.png?fit=428%2C550&ssl=1","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/#articleImage","width":428,"height":550},"datePublished":"2014-02-20T23:58:39-08:00","dateModified":"2014-02-21T07:52:45-08:00","inLanguage":"en-US","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/#webpage"},"isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/#webpage"},"articleSection":"Allgemeener"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/#breadcrumblist","itemListElement":[{"@type":"ListItem","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog#listItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog","nextItem":{"@type":"ListItem","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/category\/uncategorized\/#listItem","name":"Allgemeener"}},{"@type":"ListItem","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/category\/uncategorized\/#listItem","position":2,"name":"Allgemeener","item":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/category\/uncategorized\/","nextItem":{"@type":"ListItem","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/#listItem","name":"Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco"},"previousItem":{"@type":"ListItem","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog#listItem","name":"Home"}},{"@type":"ListItem","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/#listItem","position":3,"name":"Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco","previousItem":{"@type":"ListItem","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/category\/uncategorized\/#listItem","name":"Allgemeener"}}]},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/#organization","name":"Riograndenser Hunsr\u00fcckisch","description":"iss die meischt gesprochne reschionoole Variant von der deitsche Sproch in Br\u00e4silje. Hunsriqueano Riograndense \u00e9 a variante regional da l\u00edngua alem\u00e3 mais falada no Brasil. Riograndenser Hunsr\u00fcckisch es la variante regional del alem\u00e1n m\u00e1s hablada en Brasil.","url":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/author\/pbeppler\/#author","url":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/author\/pbeppler\/","name":"Paul Beppler","image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/#authorImage","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1fe20e35538a0b559f3c3413f0be96ff2aa2acf0b0d67144eb6461427e34410d?s=96&d=mm&r=g","width":96,"height":96,"caption":"Paul Beppler"}},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/#webpage","url":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/","name":"Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco | Riograndenser Hunsr\u00fcckisch","inLanguage":"en-US","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/#website"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/#breadcrumblist"},"author":{"@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/author\/pbeppler\/#author"},"creator":{"@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/author\/pbeppler\/#author"},"datePublished":"2014-02-20T23:58:39-08:00","dateModified":"2014-02-21T07:52:45-08:00"},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/#website","url":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/","name":"Riograndenser Hunsr\u00fcckisch","description":"iss die meischt gesprochne reschionoole Variant von der deitsche Sproch in Br\u00e4silje. Hunsriqueano Riograndense \u00e9 a variante regional da l\u00edngua alem\u00e3 mais falada no Brasil. Riograndenser Hunsr\u00fcckisch es la variante regional del alem\u00e1n m\u00e1s hablada en Brasil.","inLanguage":"en-US","publisher":{"@id":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/#organization"}}]},"og:locale":"en_US","og:site_name":"Riograndenser Hunsr\u00fcckisch | iss die meischt gesprochne reschionoole Variant von der deitsche Sproch in Br\u00e4silje. Hunsriqueano Riograndense \u00e9 a variante regional da l\u00edngua alem\u00e3 mais falada no Brasil. Riograndenser Hunsr\u00fcckisch es la variante regional del alem\u00e1n m\u00e1s hablada en Brasil.","og:type":"article","og:title":"Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco | Riograndenser Hunsr\u00fcckisch","og:url":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/","article:published_time":"2014-02-20T23:58:39+00:00","article:modified_time":"2014-02-21T07:52:45+00:00","twitter:card":"summary","twitter:title":"Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco | Riograndenser Hunsr\u00fcckisch"},"aioseo_meta_data":{"post_id":"1180","title":null,"description":null,"keywords":null,"keyphrases":null,"primary_term":null,"canonical_url":null,"og_title":null,"og_description":null,"og_object_type":"default","og_image_type":"default","og_image_url":null,"og_image_width":null,"og_image_height":null,"og_image_custom_url":null,"og_image_custom_fields":null,"og_video":null,"og_custom_url":null,"og_article_section":null,"og_article_tags":null,"twitter_use_og":false,"twitter_card":"default","twitter_image_type":"default","twitter_image_url":null,"twitter_image_custom_url":null,"twitter_image_custom_fields":null,"twitter_title":null,"twitter_description":null,"schema":{"blockGraphs":[],"customGraphs":[],"default":{"data":{"Article":[],"Course":[],"Dataset":[],"FAQPage":[],"Movie":[],"Person":[],"Product":[],"ProductReview":[],"Car":[],"Recipe":[],"Service":[],"SoftwareApplication":[],"WebPage":[]},"graphName":"Article","isEnabled":true},"graphs":[]},"schema_type":null,"schema_type_options":null,"pillar_content":false,"robots_default":true,"robots_noindex":false,"robots_noarchive":false,"robots_nosnippet":false,"robots_nofollow":false,"robots_noimageindex":false,"robots_noodp":false,"robots_notranslate":false,"robots_max_snippet":null,"robots_max_videopreview":null,"robots_max_imagepreview":"large","priority":null,"frequency":null,"location":null,"local_seo":null,"breadcrumb_settings":null,"limit_modified_date":false,"ai":null,"created":"2021-02-05 18:28:00","updated":"2025-06-04 15:44:30","seo_analyzer_scan_date":null,"focus_keyword":null,"additional_keywords":null,"truseo_locale":null},"aioseo_breadcrumb":"<div class=\"aioseo-breadcrumbs\"><span class=\"aioseo-breadcrumb\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\" title=\"Home\">Home<\/a>\n\t\t<\/span><span class=\"aioseo-breadcrumb-separator\">&raquo;<\/span><span class=\"aioseo-breadcrumb\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/category\/uncategorized\/\" title=\"Allgemeener\">Allgemeener<\/a>\n\t\t<\/span><span class=\"aioseo-breadcrumb-separator\">&raquo;<\/span><span class=\"aioseo-breadcrumb\">\n\t\t\tDer \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco\n\t\t<\/span><\/div>","aioseo_breadcrumb_json":[{"label":"Home","link":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog"},{"label":"Allgemeener","link":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/category\/uncategorized\/"},{"label":"Der \u201edeutsche K\u00e4mpfer\u201c von Pernambuco","link":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/der-deutsche-kampfer-von-pernambuco\/"}],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9sRFr-j2","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1180","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1180"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1180\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1180"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1180"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hunsriqueano.riolingo.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1180"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}